Ist es wirklich die Weltlage oder steckt da mehr/anderes dahinter?

#97021 Aluminium
Eine Frage an hier teilnehmde Sexarbeiterinnen und die Herren die hier sich tummneln.

Gefühlt seit November 25 aber auch aktuell erzählen mir meine Kundinnen das 'Geschäft' laufe gelinde gesagt sehr mässig.

Wenn ich dann Vorschläge mache, wie sie ihre Werbung vielleicht ein wenig auffälliger oder so gestalten könnten erhalte ich dann fast durchgehend resignierte Antworten.
"Typisch Mann. Du verstehst unsere Arbeit nur mit Männeraugen. Es ist der (Iran, Ukrraine etc..)-Krieg, die allgemein höheren Lebens-Kosten, die Unsicherheiten, die Teuerung, die Steuern, Versicherungen, sind die Gründe dass Männer nicht in gewünschter Quantität und Qualität sich für eine vergnügliche Stunde entscheiden.

Mein Anliegen ihnen Studio Fotos die sich zumindest in einigen Aspekten von der unglaublich drögen Werbesuppe abheben, findet Anklang und auch offene Ohren und Ideen dazu. Aber steckt wirklich mehr dahinter, als bloss langweilige Werbung und Angebote, dass es nicht so recht läuft?

Niemand gibt gerne zu, wenn die Geschäfte nicht so recht laufen und nicht für alle im gleichen Masse..Aber wenn die sog. Stammkunden weg bleiben, neue nicht so recht zubeissen??? kürzere Buchungen, mehr noshow's und ähnlich hässliche 'Beilagen' machen es ja auch nicht grad viel einträglicher..

Ist es wirklich so? Oder trifft es nur eine Region? Eine bestimmtes Segment? Oder bloss 'private' oder auch Studio's? Und wenn es so ist, ist es die wirklich Weltlage? Die wirtschaftliche Lage CH?

Heute Morgen hat mir eine Kundin erzählt, dass sie das nächste 'Funkloch' an Ostern erwarte.
Sie nehem das einfach hin und irgendeinmal werde es dann schon wieder besser….
Ich bewundere ihre Nerven, denn ihre Existenz hängt stark an dem was sie tut.

Wie seht IHR das?
Braucht es eine, gibte es eine und wenn ja. Was ist eine mögliche Strategie? (Ohne Preiskampf, ohne AO etc.. zu starten etc..)

Antworten 16 NEU > ALT

#97052 Aluminium
Antwort auf Beitrag 97051
Zum Argument zu Fotos aus einem Fotostudio:

Vertrauen:
Bilder in verschiedenen Settings und von einer gewissen Grundqualität können neben ein, zwei Selfies und auch ein paar Amateurfotos ein Hinweis sein, dass die Frau ihren Beruf ernst nimmt, sorgfältig mit sich und ihrer Umgebung umgeht.

Wir editieren jedes Bild und sicher nicht zu Ungunsten der Kundin. Aber immer so, dass sie die Person bleibt, wie sie im wahren Leben aussieht. (fast schon ein wenig zu unspektakulär und sicher keine Hochglanzprospektfotos)

Was korrigieren wir? Lichtfehler – hartes Licht ist manchmal kool, betont aber auch Falten und Pickeli.. also machen wir das weicher und Pickel lieber in PS weg – lieber als mit Schminke….

Sexarbeiterinnen sind bis auf wenige Ausnahmen keine erfahrenen 'Foto- oder Laufstegmodelle' und so kommen diejenigen Bilder zum Zug die ihre Proportionen und ihre Haltung möglichst ideal darstellen und auch da legen wir Hand an (PS), wenn auch sanft und vernünftig.. so dass es immer die Frau bleibt, die da später auch die Türe für ihren Gast öffnet.
Manchmal sind aber auch 'misslungen' Shots genau der Burner….

Sorgfalt:
Bei uns buchen Frauen, die grosse Sorgfalt rund um ihr Leben gestalten. Ich wage die Behauptung, eine Frau die sich die Zeit nimmt ihre Haare, Fingernägel, Zehennägel, Hände, Füsse, Körper und für sie passende Outfits für ein Shooting vorbereitet, wird wohl auch ihre Gäste nicht in einer verruchten Räuberhöhle empfangen.

Es kommen Unternehmerinnen aus freien Stücken und mit ihren Ideen und Plänen zu uns.

(disclaimer: Wir buchen vorläufig keine weiteren Modelle – selbst für bestehende Kundinnen sind Termine vor den grossen Sommerferien echt ein wenig knapp.)
#97051 allan
Antwort auf Beitrag 97041
Betreffend Fotos möchte ich kurz klären: Ich sprach nicht von professionellen Fotos - auch wenn es bestimmt nicht schadet, davon was drunter zu haben (möcht ich eines Tages auch noch nachholen!) - sondern vom spielerischen selbst Fotos machen zwischendurch, auf originelle Art, mehr als Geschenk und Abwechslung gedacht, oder einfach zum Spass.

Aus meiner Sicht sind bei den Fotos zwei Sachen wichtig.
Ich möchte ein Foto, dass die Frau möglichst natürlich zeigt (und so vollständig wie möglich). Nur Hochglanzbilder aus dem Studio wirken tatsächlich wie austauschbare Werbung. Ein Selfie als "Beweis" für Echtheit ist immer gut.

Ich muss die Frau im Inserat nach einem Monat wiedererkennen. Wenn regelmässig alle Bilder ersetzt werden, kein Gesicht zu sehen ist (es ist legitim dass eine Frau ihr Gesicht nicht im Internet haben möchte), dann entsteht schnell der Eindruck, dass das Inserat und die Telefonnummer von Frau zu Frau weitergegeben werden. Besser 1-2 Bilder mit hohem Widererkennungswert längere Zeit im Inserat behalten, das vermittelt den Eindruck dass die Frau im Geschäft besteht und nicht Kunden "verbrennt" und dann die Fotos austauscht. Frauen mit einem einmaligen Erscheinungsbild dürfen natürlich von der Regel abweichen 🙂
#97041 Julia45mitStil
Antwort auf Beitrag 97039
Super Text, Melsanka! 👍🏼
Betreffend Fotos möchte ich kurz klären: Ich sprach nicht von professionellen Fotos - auch wenn es bestimmt nicht schadet, davon was drunter zu haben (möcht ich eines Tages auch noch nachholen!) - sondern vom spielerischen selbst Fotos machen zwischendurch, auf originelle Art, mehr als Geschenk und Abwechslung gedacht, oder einfach zum Spass.
Selbstverständlich überzeugt am Ende ganz klar der Service, der persönliche Einsatz der Dame, und: wie abgeholt und erfüllt der Kunde sich bei ihr fühlt!
#97039 Melsanka
Antwort auf Beitrag 97021
2025 war kein leichtes Jahr. Und zwar nicht nur bei uns, sondern branchenübergreifend. Ich habe von Firmen gehört, die Millionenverluste gemacht haben. Internationale Unternehmen, drei Kontinente, Kadermitglieder in Kurzarbeit. Das ist keine kleine Delle – das ist ein wirtschaftlicher Dämpfer, der sich durchzieht. Natürlich trifft das dann auch uns. Wenn Männer weniger Geld haben oder unsicherer werden, geben sie es nicht mehr so locker für „Extras“ aus.

Aber – und jetzt kommt der Teil, den viele nicht hören wollen – es liegt nicht nur an der Weltlage.

Die Zeiten, in denen man sich einfach hinlegen konnte und dachte, das Geld kommt von allein, sind vorbei. Dieses „ein bisschen da sein, bisschen nett sein und kassieren“ funktioniert heute nicht mehr. Die Männer sind selektiver geworden, kritischer – und ja, auch vorsichtiger mit ihrem Geld.

Ich sehe das bei mir ganz klar: Dieses Jahr läuft bei mir extrem gut. Wirklich stark. Aber ich erinnere mich genauso, dass auch bei mir Phasen dabei waren, die schwächer waren – selbst ein guter Dezember kann mal nicht an den Vorjahresmonat rankommen. Das gehört dazu.

Was ich aber nicht glaube: dass die „goldenen Zeiten“ vorbei sind.

Ich glaube eher, dass sich das Ganze gerade sortiert. Dass sich jetzt einfach zeigt, wer wirklich liefert – und wer nicht. Die, die ihren Job ernst nehmen, die sich Gedanken machen, die Qualität bieten, Persönlichkeit haben und verstehen, wie das Spiel funktioniert – die haben auch heute noch Kunden. Und gutes Geld.

Der Rest? Der wird gerade aussortiert. Hart gesagt, aber realistisch.

Und noch etwas: Ich glaube nicht, dass es an neuen Fotos oder ständig angepassten Inseraten hängt. Klar, ein Inserat sollte sauber und ansprechend sein – aber dieses permanente „Ich brauch neue Bilder, dann läuft’s wieder“ ist oft eher Selbstberuhigung als Lösung.

Zu stark inszenierte, hochprofessionelle Bilder wirken auf viele Männer mittlerweile eher wie Werbung – glatt, austauschbar, teilweise sogar unglaubwürdig. Authentizität schlägt Perfektion. Deine Stammkunden kennen dich sowieso – denen ist egal, ob du jetzt ein neues Shooting hast oder nicht.

Am Ende entscheidet nicht dein neuestes Bild, sondern dein Gesamtpaket.

Also ja, die Weltlage spielt eine Rolle. Aber sie ist nicht die ganze Wahrheit. Ein Teil liegt draußen – und ein Teil liegt bei uns selbst.
#97037 Petra
Antwort auf Beitrag 97036
Lieber OmD-66
Da ich hier keinen Link erwähnen darf, bitte ich dich nach der Verwöhnoase Wild in Bassersdorf zu googeln. Da findest du meine Website und meine Handynummer.  😉
Herzliche Grüsse Petra
#97036 OmD-66
Antwort auf Beitrag 97023
Liebe Petra, du schreibst so tolle Eindrücke, offensichtlich direkt aus eigenen Erfahrungen, als "Branchenkennerin"... Das fasziniert mich, weil ich ein paar Ladys kennen darf, welche selbst seit vielen Jahren (tlws. mehr als 15...) selbständig arbeiten und wir Freunde geworden sind. Berufliche Überschneidungen,- Unternehmerinnen, egal in welcher Branche, benötigen ab und an auch proffessionelle Hilfestellung.
Item, Petra, bekomme ich einen Link von dir, oder per PN eine Nachricht?!

Ich würde dich sehr gerne kennen lernen. Lieben Gruss,- OmD-66 (alias,- erfährst du bei Nachricht...) Hab eine gute Zeit! 😘
#97034 Petra
@Lumpi60    Danke für deine netten Worte.  🥰   Die Freude und Leidenschaft beim Erotikjob sowie die Wertschätzung unseren Gästen gegenüber ist uns sehr wichtig. Schön, dass man das so spürt. 

@Julia45mitStil   Gut geschrieben. Du bist eine Frau mit Spass und Hingabe, dementsprechend hast du ja auch Erfolg.  😋 👍

@allan   Betreffend der Erkältung hast du Recht. Wir hatten in den letzten Monaten einige kurzfristige Absagen (wegen Erkältung oder Grippe). Diese Gäste kamen dann zwei bis vier Wochen später; verloren haben wir dadurch nichts. 
Betreffend den Barbiepuppen bzw. den aufgespritzten Lippen, Po's, viel zu langen künstlichen Fingernägel, Silikontitten usw. gebe ich dir ebenfalls Recht. Unsere Besucher mögen diese Dinge ebenfalls nicht. Ganz im Gegenteil; die Natürlichkeit ist gefragt.  😜😘

@BanonN   Deine Bemerkung "Rundumschlag einer Bordellchefin über die "anderen" hilft ja wenig zu der Fragestellung von Alu" brachte mich zum Schmunzeln.  😂  Es liegt mir fern irgend Jemand anzugreifen. 
Ich habe lediglich offen gelegt, was einige neue Gäste bei ihren Studios-/Clubbesuchen oder bei privaten WG's erlebt haben. Nicht mehr und nicht weniger; das hat überhaupt nichts mit einem Rundumschlag oder einem Angriff auf Andere zu tun.  🤔  Es ist leider eine traurige Tatsache, dass viele Herren empathie- und lustlos abgefertigt werden. Geiz ist manchmal eben überhaupt nicht geil! Will nicht heissen, dass eine Frau im höheren Preissegment per se besser ist.  😉

@alle   Betreffend dem Osterloch kann ich nur sagen; es sind nie alle Herren über die Ostertage blockiert bzw. können nicht weg.  🥴  Es gibt immer Herren, die sich genau während dieser Zeit ein erotisches Erlebnis gönnen möchten. 

An die Herren: Augen auf bei der Wahl; es gibt viele, einfühlsame lustvolle Frauen.
An die Damen: Seid authentisch, fantasievoll, empathisch, sinnlich und lustvoll. Es lohnt sich!

Viel Spass euch allen!  😋💋
#97032 BanonN
Antwort auf Beitrag 97021
Vielleicht ist die genannte Frau, die sich auf das Osterloch geäussert hat, eben genau eine mit Sorgfalt, Gestaltungswillen und all dem. Und genau wegen ihrer Sorgfalt merkt, dass es seit einiger Zeit bei ihr schwieriger geworden ist geeignete Gäste zu buchen?

Ich kann dem zum Glück nicht zustimmen.  😉

Jetzt rächt es sich eben, wenn FRAU…


Der Rundumschlag einer Bordellchefin über die 'anderen' hilft ja wenig zu der Fragestellung von Alu.
Mich interessieren natürlich Frauen die ihren Tripp zusammen haben und eine minimalste bis maximalste Unternehmenskultur an den Tag legen. NATÜRLICH ! ABER

Die Frage ist in der Tat. Haben die potentiellen Gäste für erotische Dienstleistungen weniger Budget als noch z.B. vor 12 Monaten?

Gefühlt oder reell?

Die Liste von Petra kann man auch umkehren.
Sind die Angebote die auf Augenhöhe, Hygiene, Anstand, Freundlichkeit und Fairness beruhen wirklich die Gewinnerinnen ? Oder sind es eben genau die anderen?.. Schmuddelfrauen, die so ziemlich alles anbieten, was anzubieten vernünftigerweise nicht sein sollte. AO, Quicky, Party, Dumpingpreise, Zerohygiene und Co.. sind vielleicht genau die, die den etwas Ruhigeren, Sinnlicheren das Wasser abgraben.. wobei die auf diese Art von Brühe wohl gar nicht aus sind?
#97031 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 97030
Das habe ich so geschrieben und natürlich auch so erlebt. Der Preis für die Dienstleistungen sind - wie erwähnt - um gut 40% gesunken...
Zudem sagt Umsatz nichts über den Gewinn aus, die Stundensätze sind gesunken, während so ziemlich alles teurer wurde.


Natürlich stimmt das, es verteilt sich jetzt einfach auf mehr Stunden, die Frauen jetzt für die kunden aufwenden müssen bzw. mehr Dienstleisterinnen.sind aktiv und nehmen sich - bildlich gesprochen - die Kunden weg!
#97030 allan
Antwort auf Beitrag 97029
Fazit (über die Jahre)
2000er: ~2–2,5 Mrd. CHF
2010er: Anstieg auf ~3–3,5 Mrd. CHF
Heute: ungefähr ähnlich (~3,5 Mrd.), aber: stärker fragmentiert, teilweise günstiger, digitaler und weniger sichtbar

👉 Kernpunkt:
Die Ausgaben sind langfristig gewachsen, aber in den letzten Jahren eher stabil geblieben – bei gleichzeitig grossem strukturellem Wandel.

Sind das Zahlen zum Umsatz? All zu sehr würde ich denen nicht trauen, es ist kaum möglich in der Branche verlässliche Zahlen zu bekommen, dafür ist der Markt zu fragmentiert, und es wird zu viel schwarz gearbeitet (Da würde ich den Aussagen der Gastrosuisse noch mehr vertrauen).
Zudem sagt Umsatz nichts über den Gewinn aus, die Stundensätze sind gesunken, während so ziemlich alles teurer wurde.
#97029 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 97022
Wenn ich das so lese, dann kann ich mir da wirklich keinen Reim daraus machen. Wie ich schon mehrmals darauf hingewiesen habe, ist der Tarif seit meinen Anfängen im bezahlten Sexgewerbe um mehr als 40% gesunken und die Dienstleistungen der Damen sind nicht immer aber doch sehr oft besser geworden.

Dass die Weltlage so alle zig paar Jahre wiede schlechter wird, wiederholt sich seit vielen Jahren und Jahrzehnten. 
Man erinnert an die ständigen Kriesen in vielen Jahren der neueren Weltgeschichte.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass es viele Frauen und natürlich auch Girls (ab 18 Jahren) sind, die sich im Angebotsfeld "tummeln". Andererseits sind es ja auch mehr Männer geworden in den letzten Jahren, so dass sich das in etwa die Waage halten sollte. 

Ich erinnere mich noch an ein Interview vor sehr langer Zeit. Da wurde von einer Frau (ich glaube es war in einer Zeitung) gesagt bzw. zitiert, dass die Männer für Frauen immer Geld haben und sie sich da keine Sorgen machen müsse. 

📱 Ein Grund ist eventuell die Verlagerung ins Internet
Kunden suchen heute viel häufiger online und diskret nach Kontakten
Mehr Escort, Privatwohnungen, Plattformen statt Strassenstrich

Manche Männer geben weniger pro Besuch aus, dafür häufiger und auch bei günstigen Angeboten

Fazit (über die Jahre)
2000er: ~2–2,5 Mrd. CHF
2010er: Anstieg auf ~3–3,5 Mrd. CHF
Heute: ungefähr ähnlich (~3,5 Mrd.), aber: stärker fragmentiert, teilweise günstiger, digitaler und weniger sichtbar

👉 Kernpunkt:
Die Ausgaben sind langfristig gewachsen, aber in den letzten Jahren eher stabil geblieben – bei gleichzeitig grossem strukturellem Wandel.
#97028 allan
Antwort auf Beitrag 97021
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, für mich gibt es mehrere Gründe.
Geld ist sicher einer, aktuell vielleicht auch die Erkältungswelle. Mit tropfender Nase gehe ich weder zur Massage noch zu einer intimen Dienstleistung. Möglicherweise drückt mir und anderen auch die aktuelle Weltlage (Ukraine, Iran) etwas auf die Stimmung und die Lust.
Daneben ist einfach das Angebot schlechter geworden aus meiner Sicht. Viele "Barbie-Puppen" mit aufgeblasenen Brüsten und Lippen, und Inseraten, die wenig Vertrauen erwecken. Mir fehlt da die Bereitschaft, an eine unbekannte Adresse (irgend ein Business-Apartment oder Airbnb mit fragwürdigem Status) zu fahren um dann vor Ort rauszufinden ob die Frau dem Inserat entspricht. Die bekannten Adressen sind teils so runtergerockt, dass man die Lust verliert, andere haben einen schlechten Ruf was den Service anbelangt.
Bezüglich Ostern, da sind wohl viele Kunden mit der Familie beschäftigt oder machen Kurz-Ferien. Ich habe mir vorgenommen dann mal wieder eine Massage zu geniessen, ob mit oder ohne Erotik wird sich zeigen.
#97025 Julia45mitStil
Antwort auf Beitrag 97021
Ich kann Petras Aussage nur bestätigen:
Wer eine liebevolle, respektvolle, und wertschätzende Beziehung zu seinen Kunden/Klienten/Gästen pflegt, den möchte Mann nicht mehr missen, sondern immer wieder mal bei Bedarf, die sinnlich heisse, authentische, und auf mehreren Ebenen berührende und befriedigende Begegnung geniessen. 😍❤️
Dass frau nicht jeden Monat die gleichen Einnahmen hat, ist, so wie bei allen selbständig Erwerbenden, normal, und bestimmt ist es eine gute Idee, immer mal wieder neue Fotos zu präsentieren, oder sonstwie süss heisse Ideen umzusetzen, um die Reichweite zu vergrössern und den geschätzten Stammkunden zu erfreuen.
Viel Erfolg wünsche ich allen Anbieterinnen, und viele phänomenale Erlebnisse allen Herren! 🍀
#97024 Lumpi60
Antwort auf Beitrag 97023
Petra; bei Deinem Beitrag spürt man mit welcher Leidenschaft Du diesen Beruf machst. 
Genau solchen Damen schätzen wir Männer. 
Du zählst Sachen auf, die eigentlich selbstverständlich sein sollten und auch erwartet werden können.
#97023 Petra
Antwort auf Beitrag 97021
Ich kann dem zum Glück nicht zustimmen.  😉

Jetzt rächt es sich eben, wenn FRAU
- die zahlenden Herren für dumm hält 
- keine Wertschätzung den zahlenden Herren gegenüber hat
- nicht authentisch war
- das Serviceangebot nicht eingehalten hat
- zickig, unnahbar oder ungepflegt war
- eine Schnellabfertigung geboten hat
- keine oder zuwenige Stammgäste aufgebaut hat
- den Gästen ungefragt SMS- oder WhatsApp-Nachrichten geschrieben hat
- sich als Schweizerin vermarktet hat (obwohl FRAU alles andere als eine echte Schweizerin ist)
- während dem Service WhatsApp-Nachrichten beantwortet hat
- die Hygiene vor Ort nicht ernst genommen hat
- mit der Kollegin über den noch anwesenden und zahlenden Gast "ablästerte"
- bei Nichteinhaltung des Angebots oder der Zeit den Gästen kein Retourgeld gegeben hat
- sich lustig über behinderte Menschen macht 
- beim zahlenden Gast über eine Kollegin "schimpfte"
- usw.

Viele dieser Aussagen hören wir beinahe täglich von unseren neuen Gästen, die den Weg in meine Verwöhnoase finden. Sie waren bei schlecht geführten Studios und/oder bei privaten Damen in gemieteten Zimmern zu Besuch.

Beine breit machen kann jede Frau, hat aber nichts mit einer feinfühligen und schmusig-geilen Geliebten "auf Zeit" zu tun. Eine authentische, lustvolle und empathische Gastgeberin zu sein, ist weder schwierig, ekelhaft noch schmerzhaft. Ganz im Gegenteil; Wenn man echte Lust an der Erotik hat, machen die Begegnungen mit den respektvollen Gästen viel Freude und echten Spass!

Es ist offensichtlich, dass anscheinend sehr viele Frauen diesen Job nur des Geldes wegen ausüben (also komplett ohne Empathie, Sinnlichkeit und Lust auf gegenseitige Erotik). Schade!

Ich wünsche allen Damen weiterhin viel Erfolg und prickelnde Stunden mit tollen Menschen!
#97022 Lumpi60
Antwort auf Beitrag 97021
Meiner Meinung nach ist es die Weltlage und die damit verbundenen Unsicherheiten. 
Bei steigenden Preisen ist es eines der ersten Gewerbe das dies zu spüren bekommt. 
Da sagt Mann halt, ein mal weniger. 
Aber auch die Debatten über Sexismus, Frauenausbeutung, Ethik und Moral tun dazu bei. 
Heute denken viel mehr Männer darüber nach über ihre Stellung in der Gesellschaft. 
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.
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