Antwort auf Beitrag 97022
Wenn ich das so lese, dann kann ich mir da wirklich keinen Reim daraus machen. Wie ich schon mehrmals darauf hingewiesen habe, ist der Tarif seit meinen Anfängen im bezahlten Sexgewerbe um mehr als 40% gesunken und die Dienstleistungen der Damen sind nicht immer aber doch sehr oft besser geworden.
Dass die Weltlage so alle zig paar Jahre wiede schlechter wird, wiederholt sich seit vielen Jahren und Jahrzehnten.
Man erinnert an die ständigen Kriesen in vielen Jahren der neueren Weltgeschichte.
Vielleicht liegt es einfach daran, dass es viele Frauen und natürlich auch Girls (ab 18 Jahren) sind, die sich im Angebotsfeld "tummeln". Andererseits sind es ja auch mehr Männer geworden in den letzten Jahren, so dass sich das in etwa die Waage halten sollte.
Ich erinnere mich noch an ein Interview vor sehr langer Zeit. Da wurde von einer Frau (ich glaube es war in einer Zeitung) gesagt bzw. zitiert, dass die Männer für Frauen immer Geld haben und sie sich da keine Sorgen machen müsse.
📱 Ein Grund ist eventuell die Verlagerung ins Internet
Kunden suchen heute viel häufiger online und diskret nach Kontakten
Mehr Escort, Privatwohnungen, Plattformen statt Strassenstrich
Manche Männer geben weniger pro Besuch aus, dafür häufiger und auch bei günstigen Angeboten
Fazit (über die Jahre)
2000er: ~2–2,5 Mrd. CHF
2010er: Anstieg auf ~3–3,5 Mrd. CHF
Heute: ungefähr ähnlich (~3,5 Mrd.), aber: stärker fragmentiert, teilweise günstiger, digitaler und weniger sichtbar
👉 Kernpunkt:
Die Ausgaben sind langfristig gewachsen, aber in den letzten Jahren eher stabil geblieben – bei gleichzeitig grossem strukturellem Wandel.