Fetishlady Leonie: Ein Festival der Sinne

Gerne berichte ich Euch von meiner letzten Session mit Fetishlady Leonie, die man als fetishladyleonie auf fetlife finden kann. Ich trug mein übliches minimalistisches Trainingsoutfit: Meine schwarze Sklavenmaske, die Augenbinde und meinen Peniskäfig, der mit der Stromkonsole verbunden war. So lag ich bäuchlings auf einem Züchtigungsbock und spürte die Stromschläge an meiner Peniseichel.

Während ich in dieser unbequemen Stellung auf meinen Einsatz wartete, gönnte sich meine Herrin nebenan zunächst eine ausgiebige Dusche. Offenbar galt auch hier das bewährte Führungsprinzip: Die Chefin bereitet sich in aller Ruhe vor, während der Sklave schon einmal unter elektrischer Spannung steht und wartet.

Als Herrin Leonie schliesslich erschien, begann das Programm zunächst überraschend sanft. Für einen kurzen Moment glaubte ich, das Wellnessprogramm gebucht zu haben: Ihre zarten Fingerkuppen glitten über meinen Rücken hinab zu meinem Hintern und dann zwischen meine Beine, wo sie sanft meine Eier kraulten. Es war ein wunderbares entspannendes Glücksgefühl, ihre zarten Hände an meinen Hoden zu spüren und mein Schwanz begann heftig im engen Peniskäfig zu pulsieren, sodass er zunehmend in Platznot geriet und unangenehm gegen das enge Hartplastikgehäuse drückte.

Das Glücksgefühl endete abrupt, als mir Herrin Leonie das Trainingsprogramm für den Nachmittag eröffnete. Es bestand darin, mich mit verschiedenen Schlaginstrumenten vertraut zu machen. Ob Gerte, Peitsche oder Rohrstock - als Sklave musste man mit diesen Instrumenten vertraut sein. Und wie bei Herrin Leonie üblich, bestand der Lehrgang nicht nur aus trockener Theorie, sondern auch aus schmerzhafter Praxis.

Jedes Schlaginstrument musste ich zuerst mit den Händen auf dem Rücken ertasten, während ich weiterhin mit verbundenen Augen bäuchlings auf dem Züchtigungsbock lag. Hatte ich das Instrument ertastet und die theoretischen Ausführungen verinnerlicht, folgte sogleich die praktische Demonstration. Die Schläge trafen meinen Rücken, meinen Hintern und andere Körperstellen. Herrin Leonie war der Meinung, ich solle das Ganze wie eine besonders kräftige Massage sportlich nehmen.

Zwischendurch bekamen auch meine Eier Schläge ab und gelegentlich «verirrte» sich auch ein Fuss meiner Herrin zwischen meinen Beinen und landete auf meinen Eiern.

Tapfer biss ich die Zähne zusammen und liess mir möglichst nichts anmerken.  Umso stolzer war ich, als mich meine Herrin zum Schluss der Unterweisung lobte, weil ich den ganzen Lehrgang über die Schlaginstrumente klaglos über mich hatte ergehen lassen.

Nach den Schlaginstrumenten kam das Nervenrad zum Einsatz, das sie langsam über meinen Körper hinab bis zu meinem Schwanz führte. Das Nervenrad kostete mich tatsächlich Nerven, denn plötzlich spürte ich, wie Herrin Leonie meine Vorhaut nach unten zog und dann mit dem kleinen Instrument über meine freigelegte blanke empfindliche Eichel fuhr, was mich am ganzen Körper erschaudern liess.

Nach einer gefühlten Unendlichkeit durfte ich mich endlich vom Züchtigungsbock erheben. Meine Beine waren eingeschlafen und so schwankte ich leicht, als ich vom Bock herabstieg. Herrin Leonie holte den Schlüssel und befreite mich vom Peniskäfig.

Auf ihre Anweisung hin begab ich mich auf alle Viere, legte den Kopf auf den Boden und streckte meinen Hintern in die Höhe. Während ich in dieser Position ausharrte, kam mir unwillkürlich das Kinderlied mit den drei kleinen Entchen in den Sinn: «Köpfchen ins Wasser, Schwänzlein in die Höh». So streckte ich als lahme Ente meiner Herrin den Hintern zu, während sie mir einen Analplug einführte, der deutlich grösser war als jene, die ich aus der Villa Viktoria gewohnt war.
Anschliessend musste ich wieder aufstehen und meine Herrin befestigte vier Klammern an den Hoden, drei am Schwanz und je zwei an den Brustwarzen. Die Regel lautet: Fiel eine Klammer herunter, musste ich zwei zusätzliche anbringen. Als ich mich ungeschickt bewegte, und gleich zwei Klammern verlor, hatte ich mir damit vier weitere eingehandelt. Aua! Nun klemmten acht Klammern an meinem Sack. Kopfrechnen konnte plötzlich ziemlich schmerzhaft sein.

Meine Herrin setzte sich auf einen Käfig auf Rädern, während ich vor ihr am Boden Platz nehmen musste. Dabei spürte ich schmerzhaft den Analstöpsel, der in meinem Hintern steckte und auf dem ich nun sass. Sie legte mir wieder die Augenbinde an und gab mir die Aufgabe, ihre wunderbaren Füsse zu massieren – ein festes Ritual in meiner Herrin-Sklave-Beziehung. Nachdem ich meine Aufgabe zu ihrer Zufriedenheit verrichtet hatte, befreite sie mich von den Klammern, was ziemlich schmerzhaft war.

Nun stand eine besondere Kraftübung auf dem Programm: Das Katzenhalsband mit dem Karabinerhaken wurde mir um meine Eier und den Penisschaft geschnallt. Als erstes liess mich Herrin Leonie verschiedene Dehn- und Aufwärmübungen machen. Dann band sie mich mit einer Leine am Karabinerhaken am fahrbaren Käfig fest. Nun sollte ich mit der Leine den fahrbaren Käfig in Bewegung setzen.

Ich hatte in dieser Hinsicht ziemlich viel Selbstvertrauen, konnte ich doch problemlos 1,5 Kg Gewichte an meine Eier hängen und kunstvoll schwingen lassen. Hier hatte ich mich aber masslos überschätzt. Ich zog und zog an der Leine und meine Lenden begannen zu schmerzen, doch der Käfigwagen war schlicht zu schwer und bewegte sich keinen Millimeter.

Schweissgebadet, erschöpft und enttäuscht brachen wir die Übung ab. Mir war klar, dass es noch einiges an Training bedurfte, bis meine Eier auch solch eine Herausforderung stemmen respektive ziehen konnten. 1,5 kg waren wohl erst ein bescheidener Anfang.

Trotz allem war Herrin Leonie mit meiner Leistung an diesem wunderbaren Nachmittag zufrieden.
Zum Abschluss setzte sie sich nochmals auf den Käfig. Ich durfte vor ihr knien und ihre wunderbaren grossen Brüste küssen und kneten und mich dabei selbst befriedigen. Während ich meinem Höhepunkt näherkam, widmete ich mich auch hingebungsvoll ihren Füssen und küsste sie inbrünstig.

Und so endete ein wunderbarer Nachmittag. Ich hatte den Rohrstock, die Gerte, die Peitsche und einige weitere Schlaginstrumente am eigenen Leib kennengelernt und unbeschreiblich intensive Reize von Lust bis Schmerz empfinden dürfen.

Damit endete mein „Festival der Sinne“. Für mich blieb vor allem das Gefühl, während der gesamten Session der Führung von Herrin Leonie unterstanden zu haben: blind zu vertrauen, ihre Aufgaben auszuführen, Schmerz und intensive Reize anzunehmen und mich darüber zu freuen, wenn meine Herrin mit meiner Unterwerfung zufrieden war.
Wichtig: Dies ist kein Werbetext. Ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich teile diese Erlebnisse lediglich, weil ich regelmässig mit Fetishlady Leonie spiele und ihre aussergewöhnlichen Ideen und Challenges mit der Community teilen möchte. Wer sich bei einem der Spielnachmittage meiner Herrin einmal beteiligen möchte, darf sich gerne bei ihr per E-Mail [email protected] melden.