Heute Mittag habe ich mich an der Konradstrasse 29 als Sklavin mit verbundenen Augen zur Verfügung gestellt. Mein Meister, mit dem ich mich zuvor per WhatsApp abgesprochen hatte, war ein Unbekannter, und ich habe noch jetzt keine Ahnung, wie er aussieht. Ich denke, das ist gut so und sollte auch so bleiben. Das einzige, was ich kenne, ist seine Stimme. Im Cruising-Bereich in einer Ecke stehend wartete ich jedenfalls mit bereits verbundenen Augen auf ihn. Schon beim Warten, spürte ich zwei warme Hände meine Taille berührend, und gleich darauf führte der Fremde meine Hand zu dessen steifen Schwanz, der aus der Hose ragte. Ich umfasste diesen kurz, wusste aber, dass ich mich auf niemanden einlassen durfte, solange der Meister nicht hier war. Also zog ich meine Hand gleich wieder weg und bat ich den Fremden, ein Raucher, etwas später nochmals zu kommen. Kurze Zeit später meldete sich mein Meister mit dem vereinbarten Codewort ins Ohr. Ich wurde von ihm betastet und fühlte mich dabei etwas unsicher, weil ich ihn nicht kannte und nicht recht wusste, was er vorhatte. Bald schon hörte ich weitere Herren in der Nähe, und so wurde ich ein paar Meter in irgendeine andere Ecke zu einem dieser Herren geführt, wo ich gleich die Anweisung bekam, auf die Knie zu gehen. Ich öffnete dem absolut Unbekannten, der da vor mir stand, die Hose und griff nach seinem grossen, dreiviertel-harten Schwanz in der Unterhose. Mein  Meister erlaubte mir, ihn zu Blasen und ich muss sagen, dass ich mir wirklich sehr Mühe gegeben habe. Mein Meister stand hinter mir, er hielt mich an der Leine und ich hörte ihn den unbekannten Herrn fragen, ob ich es gut mache. Die Antwort war eindeutig. Er bot meinen Meister 20 Franken für mich. Der Schwanz, inzwischen richtig hart geworden, ein mächtiges Ding. Ich nahm ihn mehrmals ganz deepthroat und jedesmal spürte ich die Eichel tief in meinem Rachen. Das ging mir sehr nahe. Ein so grosser Schwanz eines absolut Unbekannten tief in mir, so dass ich zeitweise gar nicht atmen konnte. Und wenn, dann vergrub sich meine Nase im dichten Schamhaar. Ich stellte es mir rot vor, hatte aber nicht die geringste Ahnung, wie es in echt war. Beim Blasen fragte ich mich, ob dieser Fremde sein grosses Ding vielleicht gerne noch in meinen Hintern schieben möchte. Aber es stand mir nicht zu, ihn direkt zu fragen. Ich hätte einzig meinen Meister fragen dürfen, ob ich mich dem Mann meinen Hintern anbieten solle, doch habe ich irgendwie nicht daran gedacht. Vielleicht auch deshalb, weil die Stossbewegungen des Mannes den Schwanz immer tiefer in meinem Rachen hin und her bewegten liessen und mir inzwischen klar wurde, dass er in meinem Mund kommen wird. Irgendwann hielt er inne, den Schwanz hatte er jetzt vollständig in meinem Hals geschoben und mein Gesicht war tief in seinem Schamhaar. Um diesem Herrn gegenüber eine möglichst devote Haltung einzunehmen, kippte ich während seiner Ejakulation meinen Kopf noch etwas mehr nach hinten. Die erste Ladung wurde mir vermutlich direkt den Rachen geschleudert. Ich habe es kaum mitbekommen, weil ich mit der Atemnot kämpfen musste. Der Rest landete auf meiner Zunge, was ich brav schluckte. Ich hörte dann noch, wie der Unbekannte sich bei meinem Meister bedankte, bevor er verschwand.. Sogleich forderte mich mein Meister auf, auf den Knien zu bleiben, weil bereits der nächste komme. Tatsächlich vernahm ich links vor mir eine Gestalt. Sie kam näher. Der Schwanz, ebenfalls ein recht grosses Stück, ragte aus der Hose. Wie es sich gehört, fragte ich meinen Meister, ob ich diesen zweiten ebenfalls blasen solle. Ich sollte. Und zwar solle ich mir gefälligst Mühe geben. Ich versuchte mein Bestes. Leider schaffte ich es nicht, ihn mit dem Mund ganz hart zu bekommen. Das war ein Problem, denn ich hörte über mir, wie mein Meister mich für 20 Franken zum Gefickt-Werden anbot, und ich hörte ebenfalls, wie der Mann das Angebot annahm. Schon bald kam dann auch die Aufforderung aufzustehen und dem Unbekannten meinen Hintern zu geben. Ich wusste, dass ich es nicht geschafft hatte , den Schwanz ausreichend steif zu lutschen und so gelang es mir nicht, ihn in meinen Anus einzuführen. Mein Meister war in dem Moment sehr unzufrieden mit mir. Das spürte ich. Zurecht ermahnte er mich mit der Bemerkung, dass der Mann bezahlt habe und er das Recht habe, in mich einzudringen. Ich musste nochmals auf die Knie und nochmals blasen, doch ich wusste in dem Moment, dass ich es nicht schaffen werde und fragte deswegen den unbekannten Herrn sehr anständig, ob er vielleicht etwas später nochmals kommen möchte. Er entfernte sich und wenn ich mich richtig erinnere, trat bereits der nächste Herr heran. Möglicherweise war er schon länger da und ich habe es einfach nicht bemerkt. Jedenfalls hiess es nun wieder auf die Knie und blasen. Es war der Schwanz des Rauchers vom Beginn. Ich erkannte die leicht nach oben gebeugte Form wieder und die ausgeprägten Venen unter der Haut. Es musste ein eher schlanker Kerl gewesen sein, das spürte ich jedenfalls beim Anfassen der Hüften und beim Streicheln des Bauches. Der Schwanz war richtig hart und ich hatte den Impuls, schon bald aufzustehen und mich umzudrehen, damit der Unbekannte mir sein Ding in den Po schieben konnte. Ich war mir sicher, dass dieser Mann mich ficken wollte, traute mich aber nicht, ihm dies eigenmächtig anzubieten. Auch hier hätte ich meinen Meister fragen müssen, ob der Fremde mich ficken dürfe (oder der Fremde selber hätte es verlangen sollen, denn ich glaube, auch er hat meinem Meister 20 Franken gegeben, was ihm eh das Recht gegeben hätte, in mich einzudringen). Doch aufgrund meines Versagens beim zweiten Mann hatte ich nicht den Mut anzufragen. Der Fremde, der da vor mir stand war sowieso schon so erregt, dass ich kaum mehr Zeit hatte, mich länger mit dem Gedanken zu beschäftigen. Ich hörte bald schon ein paar tiefe, schnelle Atemzüge und spürte auch das Sperma, das in grosser Menge in meinen Mund spritze. Selbstverständlich schluckte ich alles und leckte dem Unbekannten noch die nachfolgenden Tropfen vom Schwanz. Der Mann entfernte sich, ohne dass ich die geringste Ahnung hatte, wer das war, genauso wie alle anderen, einschliesslich mein Meister. Nun kam aber nochmals der zweite hinzu. Erst dachte ich, es sei sonst irgendein Mann, doch dann erkannte ich die Form und den Geruch des Schwanzes wieder. Erneut strengte ich mich an, ihn gut zu blasen, damit er dann doch noch die Gelegenheit hat, mich zu ficken. Irgendwann habe ich es geschafft, es war ein rechter Kolben, und als ich mich schon daran machte aufzustehen, begann der Mann sich intensiv zu wichsen, so wie die meisten Männer es tun, wenn sie möglichst bald spritzen wollen. Ich hörte dabei ganz den klaren Befehl meines Meisters, den Mund zu öffnen und alles aufzunehmen. Das tat ich unverzüglich und nach ein paar weiteren Wichsbewegungen wurde mir der Schwanz in den Mund gesteckt. Ich legte ihn sozusagen auf meine Zunge und da ergoss sich bald schon der Samen. Er hat es verdient. Während ich ihm den Schwanz sauberleckte, hörte ich meinen Meister ihn fragen, ob er zufrieden sei. Der Mann bejahte, was mir ein wenig Erleichterung verschaffte, nachdem ich seinen Wunsch. mich zu ficken, nicht erfüllt hatte. Ich weiss, dass er darauf Anspruch gehabt hätte und ich habe mir fest vorgenommen, es nächstes Mal besser machen. Als Sklavin muss ich mit noch mehr devoter Hingabe blasen und das fängt schon mit der richtigen Körperhaltung an.
Jedenfalls bedanke ich mich auf diesem Weg bei meinem Meister und bei den drei Herren, die ich heute bedienen durfte.