Ich habe eine perverse Idee für einen neuen Sexclub und möchte wissen was andere davon halten. Ob so was funktionieren kann oder nicht?
 
In diesem Sexclub geht es nicht darum, dass Männer Frauen und (vaginalen) Sex bekommen und Frauen wie Sexobjekte behandelt und blossgestellt werden, sondern – zur Abwechslung – genau das Gegenteil: Männer werden wie Sexobjekte behandelt, es wird mit ihrer Geilheit gespielt und dabei werden sie blossgestellt.
 
Die Einrichtung:
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Stellt Euch den Sexclub wie ein Theater vor: Auf der einen Seite hat es ein Restaurant mit Tischen und Stühlen wo man bequem etwas trinken kann. Da sitzt das Publikum. Auf der anderen Seite, wo in einem Theater die Bühne wäre, ist der "Schlachthof". Der "Schlachthof" ist überall mit gut abwaschbaren weissen Plättli / Kacheln ausgelegt und in grelles Licht getaucht (deswegen der Name). Von der Decke hängen Ketten, mit denen man jemand stehend fixieren kann. Weiter hat es mehrere Wasserschläuche mit Brausen mit denen man alles gut waschen und reinigen kann.
 
Der Ablauf:
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Als Mann kann man ins Restaurant zu den Zuschauern sitzen oder sich als "Spielzeug" oder "Gladiator" für die Unterhaltung zur Verfügung stellen. – Das ist kostenlos, kosten tut für alle nur der Eintritt und Getränke.
Wer sich als "Spielzeug" meldet, kommt auf die Bühne (den Schlachthof) und muss sich da nackt ausziehen. Dann wird er stehend und gut sichtbar mit nach oben gestreckten Armen angebunden. Dann wird er von einer oder zwei Frauen gewaschen, eingeseift, auch die Genitalien und mit warmem Wasser abgespritzt. Dann wird das Publikum ein erstes mal um seine Meinung gefragt:
Daumen runter bedeutet: Mit dem Mann wird "kurzer Prozess" gemacht. Er wird dann von den Frauen möglichst schnell zum Abschluss gebracht. Dann wird alles weggespült und der nächste Mann kommt an die Reihe.
Daumen hoch bedeutet: Der Mann gefällt dem Publikum. Mit ihm soll deswegen ein wenig gespielt werden. Der Mann wird dann 5 Minuten lang sexuell gereizt. Dabei wird möglichst unterhaltsam mit seiner Geilheit gespielt, ohne ihn aber zum Abschluss kommen zu lassen (Edging).
An einer Wand hat es eine grosse Uhr die 5 Minuten anzeigt. Jedes mal nach 5 Minuten wird das Publikum erneut gefragt, ob mit dem Mann weiter gespielt werden soll (Daumen hoch) oder er zum Abschluss gebracht werden soll (Daumen runter).
Damit wird für Unterhaltung für alle gesorgt und Männer können mal erleben wie es ist, ein "Objekt der Begierde" zu sein.
 
Was haltet Ihr von der Idee?
Bin gespannt auf Eure Meinungen!