Ich konnte wieder einmal einen sensationellen Glückstreffer landen, und zwar bei der
Mady in Oerlikon. Sie ist der Beweis, dass man auf der fakeverseuchten xdate-Seite hin und wieder auch wahre Perlen findet. Das Inserat wirkt unscheinbar, aber genau das gefällt mir. Keine bearbeiteten Hochglanzfotos, sondern ehrliche Schnappschüsse einer hübschen, jungen Frau (Yandex-Suche lieferte keine Verdachtsmomente). Der Text kommt nicht vulgär daher und der Nutzername stimmt mit dem Namen des Girls überein. Das sind alles Green Flags, weshalb ich sie anschrieb. Sie antwortete kurz darauf. Die Kommunikation zwar eher knapp, war aber okay und wir vereinbarten einen Termin.
Pünktlich öffnet sie mir die Tür. Sie ist genau wie auf den Fotos. Ein hübsches Girl. Kein Hungerhaken, mit normaler Figur, alles natürlich, Typ “Mädchen von nebenan”. Ihre Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hat, sind wirklich lang und reichen ihr bis zum Arsch runter. Sie spricht kein Deutsch, aber ihr Englisch genügt für eine einfache Basiskommunikation. Das Appartement sauber aufgeräumt. Nach Regelung des Finanziellen (150 für eine halbe Stunde) hüpfe ich unter die Dusche. Auch das Badezimmer ist sehr sauber und ordentlich, da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt. Als ich zurück komme, küssen wir uns zuerst innig im Stehen und sie entkleidet sich ganz. Ein sehr schöner Anblick, ihr junger Körper mit den natürlichen Titten, die ich liebkosen darf. Dann setzt sie sich aufs Bett und lutscht meinen Freund ordentlich steif. Ich revanchiere mich umgehend, lege sie auf den Rücken und lecke sie, was sie sichtlich und hörbar genießt. Über ihrer sauberen Mumu sind dezent zwei Wörter tätowiert, die zum Ficken auffordern. Ich kann es kaum erwarten! Nach weiterem, oralem Verwöhnen kommt der Gummi drauf und der zweite Teil des Spaßes beginnt. Zuerst vergnügen wir uns auf dem Bett, doch ein Blick auf den verwaisten Küchentisch nebenan lenkt mein Kopfkino zur nächsten Fantasie, die umgehend in die Tat umgesetzt werden soll. Meine Gespielin ist sofort einverstanden. So stehen wir beide auf, gehen zum Tisch, und sie lehnt sich bäuchlings darüber, so dass ich sie von hinten Doggy nehmen kann. Als nächstes dreht sie sich um, legt sich rücklings mit angewinkelten Beinen darauf, und ich ficke sie weiter im Stehen. Ich frage sie, ob sie Mundspritzen anbietet, was sie ohne zu zögern bejaht. Also erstmal weiterficken, dann kurz vor dem Kommen rausnehmen und Pariser abstreifen. Sie geht in die Knie, lutscht ihn tief und nass, mit viel Spucke. Nach wenigen Sekunden spritze ich ihr meine Ficksahne in den Mund. Sie würgt einen Augenblick, doch statt ins Badezimmer zu laufen oder in ein Taschentuch zu sabbern, schluckt sie alles brav herunter. Wir wollen ja schließlich keine Sauerei hinterlassen. Was für ein liebes Mädchen! Ein kurzer Smalltalk rundet unsere Begegnung ab, dann ist die halbe Stunde auch schon vorbei. Ich dusche mich, ziehe mich an, und wir verabschieden uns herzlich. Was für eine tolle Begegnung! Prädikat: Porno!