Menschenhandel in und ausserhalb der Prostitution

#97407 allan
Heute berichte zufällig zwei Portale über Menschenhandel.
20min: https://www.20min.ch/story/arbeitsausbeutung-ueber-facebook-in-die-schweiz-gelockt-und-im-haus-eingesperrt-103560582
Kurz zusammengefasst: Zwang und Arbeitsausbeutung wird verstärkt in Branchen wie der Gastronomie, dem Bau und in Privathaushalten beobachtet.
Passend dazu heute auch ein Bericht einer Gerichtsverhandlung zu dem Thema: https://www.20min.ch/story/menschenhandel-in-gstaad-frauen-putzten-luxus-chalets-rund-um-die-uhr-paar-vor-gericht-103559444

Watson berichtet über Menschenhandel zwecks Prostitution: https://www.watson.ch/schweiz/zuerich/344751915-menschenhandels-an-der-langstrasse-33-jaehrige-vor-zuercher-gericht
Dass der Beschuldigte seit 2022 in der Untersuchungshaft sitzt, deutet für mich als jurisischen Laien darauf hin, dass man damit rechnet ihn für einige Jahre zu veruteilen. Ansonsten müsste der Staat eine Entschädigung für ungerechtfertigte Haft bezahlen.

Fazit: Menschenhandel ist ein Problem (auch in der Schweiz), aber es ist in meinen Augen kein gutes Argument gegen die Prositution, dafür ist Menschenhandel und Zwangsarbeit in zu vielen Branchen verbreitet (Nagelstudios werden bisweilen auch wegen den Arbeitsbedingungen kritisiert). Berufe mit geringer Qualifikation eignen sich für diese Art von Verbrechen vermutlich besser, aber niemand würde deswegen das Baunebengewerbe (Dort werden Angestellte auch häufig um die Sozialleistungen betrogen), Restaurants oder Nagelstudios verbieten.

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#97416 allan
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