Herrin Leonie

#96759 Stiefelküsser
Gerne berichte ich euch von meinem jüngsten Abenteuer bei Herrin Leonie in der Villa Viktoria in Basel – einer Session, die mir nicht nur ein völlig neues Ballgefühl, sondern auch einen unerwarteten Zugang zum Tennissport eröffnet hat. Ballsport war bislang nie mein Ding. Doch diese Trainingssession mit Herrin Leonie hat meine Sicht darauf grundlegend verändert. Wer meine früheren Berichte kennt, weiss: Herrin Leonie überrascht mich immer wieder mit neuen, kreativen und fordernden Challenges, die mich sowohl körperlich als auch mental auf ein neues Level bringen.

Die Trainingssession begann zunächst ganz klassisch. Nackt, kniend und mit schwarzer Maske wartete ich in der Folterkammer, während Herrin Leonie draussen auf dem Flur noch lachend mit ihren Kolleginnen plauderte. Zwischendurch öffnete die Hausdame die Tür, musterte mich amüsiert und liess ihren Blick kurz über meinen schwarzen Keuschheitskäfig schweifen, in dem mein Penis bereits seit dem Vortag eingeschlossen war.
Schliesslich betrat Herrin Leonie den Raum. Ich durfte zur Begrüssung ehrfürchtig ihre Füsse küssen, bevor die obligatorische Aufwärmphase begann. Sie nahm in ihrem Sessel Platz, während ich vor ihr kniete. Mein Keuschheitskäfig war nicht nur Käfig, sondern zugleich Teil eines Elektroschockgeräts, das sie locker in der Hand hielt. Auf ihren Befehl steckte ich die beiden Kabel in die entsprechenden Buchten links und rechts an meinem Keuschheitskäfig. Während sie mich mit gezielten Stromstössen an der Eichel auf Trab hielt, massierte ich hingebungsvoll ihre Füsse.

Anfangs waren die Stromstösse noch mild, doch Herrin Leonie erhöhte die Intensität stetig. Bald brannte meine Eichel schmerzhaft, Schweiss trat mir auf die Stirn, und jeder Impuls fühlte sich an, als würde mir jemand immer wieder mit einem Stab auf die Penisspitze schlagen. Die Aufwärmphase erfüllte ihren Zweck: Mein Körper war heiss, der Schmerz machte mich noch erregter, und die Stromstösse trieben mich zu Höchstleistungen. Herrin Leonie genoss meine Fussmassage sichtlich. Ich hätte sie gern angesehen, doch sie befahl mir, mit geschlossenen Augen zu massieren – so, meinte sie, würde ich mehr Gefühl zeigen.

Nachdem wir beide optimal vorbereitet waren, begann das eigentliche Training. Herrin Leonie hatte an diesem Nachmittag etwas Besonderes mit mir vor. Zuerst befahl sie mir, mich nach vorne zu beugen, um mir einen Analplug einzuführen. Zwar hatte sie mich in früheren Sessions bereits mit Bananen gefordert, doch ein echter Analplug war Neuland für mich. Das Einführen war alles andere als schmerzfrei, doch ich biss die Zähne zusammen und liess mir nichts anmerken.

Anschliessend musste ich mir ein pinkes Katzenhalsband mit befestigtem Karabinerhaken eng um die Eier und den immer noch eingeschlossenen Penis schnüren. Währenddessen holte Herrin Leonie einen Plastikeimer und befestigte dessen Griff am Karabiner. Nun stand ich breitbeinig da, mit einem Eimer, der zwischen meinen Beinen baumelte. Herrin Leonie verliess den Raum, trommelte ihre Kolleginnen zusammen und kündigte eine besondere Performance an.
Zurück im Zimmer legte sie zunächst drei Gewichte à 500 Gramm in den Eimer. Sofort spürte ich, wie gnadenlos die Schwerkraft an meinen Hoden zog. So ausgerüstet musste ich hinter ihr her durch den Flur der Villa in ein anderes Zimmer watscheln. Dort lagen Juicy, ihr kleiner Hund und eine weitere dunkelhaarige Dame auf einem grossen Bett, während die blonde Barbara danebenstand.

Herrin Leonie forderte die Damen auf, weitere Gegenstände in den Eimer zu legen. Ein grosser metallischer Analplug, Klammern und diverses weiteres Metallgerät kamen hinzu. Der Eimer wurde deutlich schwerer, der Zug an meinen Hoden entsprechend brutaler. Fürsorglich fragte mich Herrin Leonie, ob der Schmerz auszuhalten sei. Nach zwei Jahren Training mit Seilziehen an den Hoden war es zwar extrem schmerzhaft, aber machbar. Laut und stolz antwortete ich: „Für Herrin Leonie tue ich alles!“

Das sollte sich sofort beweisen. Zuerst musste ich den Eimer hüftschwingend zwischen meinen Beinen kreisen lassen. Mit jeder Bewegung verstärkte sich der Zug an meinen Hoden. Mein Hüftschwung war den Damen anfangs nicht gut genug, und mir wurde schmerzlich bewusst, dass ich mit der Eleganz eines Elvis Presley nicht ganz mithalten konnte. Unter dem amüsierten Blick des Publikums steigerte ich mich, bis Herrin Leonie zufrieden nickte.
Danach musste ich hüftschwingend durch den Raum paradieren, auf einem Bein balancieren und schliesslich mit dem schweren Eimer hüpfend durch den Raum springen. Jeder Sprung liess den Schmerz explosionsartig aufflammen. Meine Hoden brannten, doch ich war wie in Trance. Ich genoss es, meiner Herrin bedingungslos zu dienen und meine Hingabe vor allen Anwesenden unter Beweis zu stellen.

Schliesslich durfte ich, völlig erschöpft und schweissgebadet, zurück in die Folterkammer. Dort befahl mir Herrin Leonie, den Eimer und den Keuschheitskäfig abzunehmen. Mit zitternden Fingern öffnete ich das Schloss und entliess meinen zusammengepressten Penis in die Freiheit. Das Katzenhalsband blieb jedoch an.
Nun holte Herrin Leonie einen Tennisball, der an einem Gummiband befestigt war, band ihn am Karabinerhaken fest und führte mich zurück zu den Damen.

„Sklave Bruno spielt jetzt mit uns zehn Runden Schere, Stein, Papier“, verkündete sie. „Mit verbundenen Augen. Gewinn bedeutet Streicheleinheiten – Verlust bedeutet Tennisball in die Eier.“
Die Damen lachten begeistert. Mir wurden die Augen verbunden. Im Dunkeln wartete ich angespannt. Bei der ersten Runde gewann ich – die Erleichterung war gross, als ich sanfte, behandschuhte Hände an meinem Penis und meinen Brustwarzen spürte. In der zweiten Runde verlor ich. Sekunden später schnellte der Tennisball mit voller Wucht zurück und traf mich brutal. „Voll in die Eier“, keuchte ich, während die Damen lachten.

Auch in den folgenden Runden wechselten sich Glück und Pech ab. In einer Runde durfte Barbara den Tennisball von hinten ziehen – dabei wurde mir schlagartig bewusst, dass der Analplug noch immer tief in mir steckte. Wieder traf der Ball gnadenlos sein Ziel. Insgesamt zehn Runden hielt ich durch. Mein Penis und meine Hoden waren übersät mit blauen Flecken, doch ich blieb standhaft und stolz.

Mit lobenden Worten schickte mich Herrin Leonie hinaus in den Flur, wo ich kniend wartete. Plötzlich tauchte Juicys kleiner Hund auf, schnüffelte neugierig an meinem Penis, was mir einen kurzen Moment echter Panik bescherte. Konnte der Hund meinen vom Peniskäfig zusammengestauchten Penis von einem Würstchen unterscheiden? Erst Herrin Leonie erlöste mich aus der prekären Lage und befahl mir, auf allen Vieren in die Folterkammer zurückzukehren.
Dort durfte ich erneut vor ihr knien. Sie entblösste ihre Brüste, befestigte mir jedoch einen Ballknebel. Ich durfte schauen, aber nicht berühren. Fleissig wichsend kniete ich vor ihr, während Barbara interessiert zusah. Nachdem mein bestes Stück bereits seit dem Vortag im Peniskäfig weggesperrt war, hatte sich ordentlich Druck aufgebaut. Nach kurzer Zeit entlud ich mich zur vollen Zufriedenheit meiner Herrin.

Verschwitzt, erschöpft, mit Analplug im Hintern und schmerzenden Eiern kniete ich vor ihr und genoss jeden Moment.
Herrin Leonie ist eine aussergewöhnliche Herrin. Sie hat mein Leben verändert. Ihre Sessions verbinden Humor, Kreativität, Schmerz, Erotik und Zurschaustellung auf einzigartige Weise. Wer Sportgeist besitzt und sich mal in einem maskierten, anonymen Wettkampf mit mir messen möchte, sollte sich bei Herrin Leonie in der Villa Viktoria in Basel melden – bereit für echte Herausforderungen.

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#97856 admin
Da es sich immer um die gleiche Herrin handelt, habe ich die Erlebnis-Berichte hier zusammengeführt. Bitte nicht jedes Mal ein neues Thema eröffnen.
#97853 Stiefelküsser
Gerne berichte ich Euch wieder einmal von einer Session mit Fetishlady Leonie, die früher in der Villa Viktoria tätig war und die man heute unter anderem hier auf fetlife als fetishladyleonie erreichen kann.

Die Nacht vom 11. auf den 12. Juni war nicht nur für die Schweizer Nationalmannschaft im Viertelfinal ein besonderer Abend. Auch ich kämpfte in dieser Nacht auf grünem Rasen – allerdings mit ganz anderen Bällen: meinen eigenen. Mein Outfit bestand nicht aus Fussballschuhen und Trikot, sondern aus einer schwarzen Sklavenmaske und einem Peniskäfig, den ich bereits seit über drei Tagen getragen hatte.

Leonie hatte mir eine «Fahrt ins Grüne» versprochen, um der Basler Sommerhitze zu entfliehen und unser Ballbusting-Training in etwas angenehmerem Klima fortzusetzen. Also liessen wir Basel hinter uns und fuhren in die Nähe von Oensingen. Dort erwartete uns ihre Freundin in einem abgelegenen alten Haus mit einem grossen Garten – eine perfekte Arena für das bevorstehende Training.

Nach einer kurzen Dusche stand ich auf der Terrasse und wartete auf die Anweisungen meiner Herrin. Noch tropfte Wasser aus meinem Peniskäfig. Während ich den weitläufigen Garten betrachtete, fiel mir auf, dass aus einem Fenster im oberen Stockwerk eine hübsche Trans-Dame interessiert auf mich herabblickte. Das Publikum schien also bereits vor dem Anpfiff vollständig zu sein.

Vor dem eigentlichen Spiel stand zunächst das Aufwärmprogramm. Ich musste die Stromkonsole an meinen Peniskäfig anschliessen und einen Sessel mitten auf den Rasen stellen. Kurz zuvor hatte es leicht geregnet, das Gras war noch feucht. Sie nahm im Sessel Platz, während ich mich zu ihren Füssen ins nasse Gras setzte und ihre Füsse massierte. Dabei spielte sie scheinbar beiläufig mit der Stromkonsole.

Als der erste Stromstoss kam, zuckte ich heftig zusammen. So intensiv hatte ich Strom an meiner Peniseichel noch nie gespürt. Der Grund wurde mir sofort klar: Mein Peniskäfig war von der Dusche noch nass, ebenso sein Inhalt. Offenbar gilt das Ohmsche Gesetz auch für nackte Sklaven auf einer Gartenwiese. Spätestens in diesem Moment bereute ich, den Physikunterricht früher nicht etwas ernster genommen zu haben.

Trotzdem überstand ich die Übung ohne eine einzige Klage. Als ich mich wieder erheben durfte, war ich durchaus stolz auf meine Leistung und richtete mich mit erhobenem Haupt auf.

«Kopf runter!», fuhr mich meine Herrin sofort an.

Offenbar war die Jubelpose noch etwas verfrüht.

Sie holte den Schlüssel, öffnete den Peniskäfig und befreite meinen Schwanz nach mehr als drei Tagen Gefangenschaft.

Nun musste ich mir das rosafarbene Katzenhalsband mit Karabinerhaken um Schwanz und Eier legen. Sie befestigte eine Leine daran und führte mich durch den Garten. Immer wieder zog sie kräftig daran, während ich dagegenhalten musste.

Danach kamen die Gewichte zum Einsatz. Drei Gewichte zu je 500 Gramm befestigte sie nacheinander am Karabinerhaken. Schliesslich hingen also insgesamt 1,5 Kilogramm an meinen Eiern – eine Last, die nicht nur auszuhalten, sondern möglichst elegant zu präsentieren war.

Mit kreisenden Hüften marschierte ich über den Rasen. Die drei Gewichte schwangen gleichmässig zwischen meinen Beinen hin und her. Selbst Elvis Presley - für seine schwingenden Hüften bekannt - hätte vermutlich anerkennend genickt – allerdings wohl ohne anderthalb Kilogramm Zusatzgewicht zwischen den Beinen.

Nach einigen Runden musste ich mich vor dem Hauseingang aufstellen. Inzwischen schmerzten meine Eier erheblich vom ständigen Zug. Ein kleiner physikalischer Fun Fact: Beim Kreisen kann die Zugkraft durchaus ein Mehrfaches des eigentlichen Gewichts erreichen. Für mich war das allerdings deutlich mehr Last als «Fun».

Aus dem offenen Fenster drang die Live-Übertragung des Viertelfinals England gegen Norwegen. Leonie rief ihre Freundin ans Fenster. Beide beobachteten amüsiert meine Hüftkreise und die kreisenden Gewichte zwischen meinen Beinen. Auch die Trans-Dame im Obergeschoss verfolgte die Vorstellung weiterhin aufmerksam.

Nun sollte ich die Hüften weiter kreisen lassen und gleichzeitig tief in die Knie gehen. Vermutlich sah ich inzwischen aus wie eine Kreuzung aus Elvis Presley, einem Kosaken und einem schlecht geölten Kreisel. Offenbar war die Darbietung unterhaltsam genug, denn meine Zuschauerinnen blieben noch eine ganze Weile am Fenster. Für einen Moment hatte ich sogar den Eindruck, dass meine Vorführung dem WM-Fussballspiel ernsthafte Konkurrenz machte.

Nach einer intensiven ersten Halbzeit ging es ohne Seitenwechsel direkt weiter. Die Gewichte wurden entfernt, stattdessen kam ein Tennisball zum Einsatz, der an einem Gummiband befestigt war. Das Band wurde am Karabinerhaken meiner Eier befestigt.

Dann legte sie mir eine Augenbinde an, zog das Gummiband weit zurück und liess den Tennisball los. Mit voller Geschwindigkeit schnellte er zurück – direkt auf mein empfindlichstes Ziel.

Ganz so einfach war das allerdings nicht. Sie brauchte einige Anläufe, bis die Zielgenauigkeit wieder stimmte und sie zuverlässig ins Schwarze – beziehungsweise auf meine Eier – traf. Trotz der grossen Fussballnacht war bei uns also eher Rasentennis à la Wimbledon angesagt. Darüber war ich durchaus erleichtert. Ein Fussball hätte vermutlich noch deutlich schmerzhafter eingeschlagen.

Auch diese Übung meisterte ich inzwischen erstaunlich routiniert.

Zum Abschluss musste ich breitbeinig stehen bleiben. Leonie umschloss meine Eier mit einer Hand. Mittlerweile war es deutlich kühler geworden, und ihre warmen Hände fühlten sich zunächst beinahe angenehm an. Dass diese Behaglichkeit nur von kurzer Dauer sein würde, war allerdings abzusehen.

Sie drückte kräftig zu und begann gleichzeitig mit der anderen Hand auf meine Hoden zu schlagen. Ein dumpfer Schmerz breitete sich im Unterleib aus. Ich hielt stand und liess mir nichts anmerken.

Nachdem sie losgelassen hatte, folgten weitere Schläge auf die frei schwingenden Hoden. Anschliessend fragte sie mich, welche Variante schmerzhafter gewesen sei.

Zu meiner eigenen Überraschung empfand ich die Schläge auf die frei hängenden Hoden deutlich intensiver als jene, während sie in ihrer Hand fixiert gewesen waren.

Auch diese letzte Übung bestand ich ohne Klagen. Erstaunlich, was regelmässiges Training über Monate und Jahre bewirken kann.

Mittlerweile war es fast dunkel geworden. Ein kühler Wind zog durch den Garten, im Nachbargrundstück gackerten Hühner. Meiner Herrin wurde kalt. Sie packte mich an den Eiern und führte mich vom Rasen.

Während die Schweizer Nationalmannschaft an diesem Abend ihren Viertelfinal verlor, durfte ich mein persönliches Spielgefühl durchaus als Erfolg verbuchen. Meine Eier hatten die ganze Spielzeit überstanden – und das ganz ohne rote Karte. Statt einer Ehrenrunde wurde ich allerdings an den Eiern zurück ins Haus geführt.

Dort nahm sie in einem Sessel Platz, während ich mich vor ihr niederkniete. Ich musste beide Hände ausstrecken, erhielt etwas Creme und durfte anschliessend ihre grossen Brüste mit beiden Händen massieren.

Nach einer Weile wurde die Aufgabe anspruchsvoller. Gleichzeitig sollte ich eine Brust küssen, die andere mit der rechten Hand massieren und mit der linken meinen Schwanz stimulieren. Drei verschiedene Dinge gleichzeitig zu koordinieren war echtes Multitasking – doch auch diese Herausforderung meisterte ich erfolgreich.

Plötzlich unterbrach sie die Übung, verliess den Raum und liess mich hoch erregt kniend zurück. Das war wohl eine Trinkpause. Draussen hörte ich sie mit ihrer Freundin plaudern, während ich wartete.

Als sie schliesslich zurückkehrte, dachte ich bereits an die Nachspielzeit. Ich setzte meine Aufgabe dort fort, wo wir aufgehört hatten. Sie liess mich noch eine ganze Weile warten, ehe sie mir schliesslich erlaubte zu kommen. Nach über drei Tagen im Peniskäfig machte sich die aufgestaute Erregung deutlich bemerkbar.

Erschöpft, aber stolz auf meine Leistung und unter dem Lob meiner Herrin verliess ich schliesslich den Platz. Der Fussballabend war längst entschieden. England und Norwegen hatten ihren Sieger gefunden – und auch auf unserem Rasen war das Spiel abgepfiffen. Einen Pokal gab es für mich zwar nicht, dafür die Gewissheit, dass konsequentes Training eben doch Früchte trägt.
 
Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür nicht bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave regelmässig mit Fetishlady Leonie spielt und die Erlebnisse und Leistungen dieser ganz besonderen Domina mit der Community teilen möchte – so, wie sie es verdient.
Wer Lust und Interesse hat, in einer Challenge mal anonym und maskiert gegen mich anzutreten, soll sich bitte bei Herrin Leonie melden.
#97316 Stiefelküsser
Antwort auf Beitrag 97289
Den Namen des Modells weiss ich leider nicht mehr. Steht nicht auf dem Gerät. Wir haben das vor zwei Jahren im Ausland gekauft. War recht günstig aber ausserordentlich stabil - und auch schmerzhaft, wenn sie es voll aufdreht.

Wenn Dich solche Spiele anturnen - melde Dich doch bei der Villa und frage nach meiner Herrin. Die sucht immer wieder Leute, gegen die sie mich in Challenges antreten lassen kann. Natürlich voll anonym. Wir tragen Masken und dürfen nicht miteinander sprechen. Habe also keine Ahnung, gegen wen ich bisher schon angetreten bin... Aber ist eine echt geile und einmalige Erfahrung.
#97289 Siky92
Antwort auf Beitrag 97249
Hallo Stiefelküsser

Vielen Dank für deine ausführlichen Berichte! Da tropft einem der Penis beim lesen ;-)

Welchen Käfig verwendest du?
#97249 Stiefelküsser
Über die Ostertage durfte ich den Osterbrauch des Eierklopfens – oder „Eiertütsche“, wie er in der Schweiz genannt wird – mit Herrin Leonie von der Villa Viktoria feiern. Dass man den Brauch auch ohne Hühnereier praktizieren kann, wird besonders Veganer und Tierfreunde erfreuen. Hier mein (verspäteter) österlicher Erfahrungsbericht:

Unten glattrasiert und mein bestes Stück fit und einsatzbereit im Peniskäfig eingesperrt, fand ich mich zum vereinbarten Zeitpunkt bei Herrin Leonie ein. Das Training passte zur Ostersaison, denn diesmal ging es um Eier – nicht Ostereier, sondern meine eigenen.

Nach der obligaten Dusche und nur mit Peniskäfig und schwarzer Sklavenmaske kniete ich nackt am Boden. Die Herrin befahl, meinen Peniskäfig mit der dazugehörigen Konsole zu verkabeln. Sobald die zwei Kabel in den beiden Buchsen am Käfig eingesteckt waren, konnte Herrin Leonie meinen Penis unter Strom setzen und dabei Intensität und Stimulationsart auswählen. Mein elektrischer Peniskäfig bietet einzelne Stromimpulse, Vibration und Massage. Sie entschied sich für Vibration und beliess die Intensität im mittleren Bereich. Die Elektroden im vorderen Teil des Käfiginnern bewirkten, dass meine Eichel einer fortwährenden Vibration ausgesetzt war.

Herrin Leonie befahl mir, knieend den Blick gesenkt zu halten, bis sie zurückkäme. Sie ging und liess die Türe zum Flur offenstehen. So kniete ich nun da, zur Zimmertür gewandt, vor mir am Boden die blinkende Konsole. Gelegentlich kamen Damen der Villa den Flur entlang, blickten ins Zimmer und amüsierten sich köstlich über meinen kuriosen Anblick. So verharrte ich demütig eine gefühlte Ewigkeit. Die ständige leichte Vibration hatte ich unterschätzt. Denn nun begann meine Eichel heftig zu jucken. Wie gerne hätte ich meinen Penis gekratzt! Erfolglos versuchte ich, den Käfig zurechtzurücken und damit die Vibration und den Juckreiz zu mindern. Der Juckreiz wurde zunehmend unerträglich und ich rutschte unruhig hin und her, als die wunderschöne Herrin Martina ins Zimmer blickte und sich über meinen Anblick amüsierte. Mein juckender Schwanz freute sich beim Anblick ihrer schönen festen Brüste so sehr, dass er nun auch noch begann, hart zu werden und unangenehm gegen die Verschalung des Peniskäfigs zu drücken.

Endlich kam Herrin Leonie zurück ins Zimmer. Sie trug einen hautengen schwarzen Dress, der wunderbar mit ihrem langen hellblonden Haar kontrastierte und ihre grossen Brüste betonte. Ihr Anblick zog mich in den Bann und ich vergass komplett, was mir aufgetragen worden war. „Habe ich dir nicht gesagt, den Blick auf den Boden gesenkt zu halten?“, schalt sie mich. Zur Strafe gab es zwei Stromschläge mit voller Intensität auf die Eichel, als hätte mir jemand mit einem Lineal auf den Penis geschlagen. Aber die Strafe hatte auch ihr Gutes: Der Juckreiz war verflogen.
Nun folgte die Begrüssungszeremonie: vor sie hinknien, Füsse küssen und massieren, während sie in ihrem Sessel über mir thronte und mit der Konsole spielte. Ich knetete ihre Fusssohlen mit viel Energie und Hingabe, denn jedes Mal, wenn ich nachliess, trieb mich ein Stromschlag wieder zur Höchstleistung an. Ich geriet ziemlich ins Schwitzen, denn am Boden sitzend die Füsse der Herrin zu massieren und zu kneten, während die Peniseichel unter Strom steht, ist körperlich ziemlich fordernd.

Nach dieser innigen Begrüssung bekam ich meinen Analplug in den Arsch. Da ich leider recht verkrampft war, brauchte es mehrere Anläufe, bis der Stöpsel endlich sass.

Das eigentliche Fitnesstraining stand unter dem Motto «Ostereier». Angesagt war Ballbusting-Training. Seit fast drei Jahren trainiere ich mit Herrin Leonie in dieser Disziplin. Erste Erfahrungen sammelte ich allerdings bereits im zarten Alter von 12 Jahren. Damals kamen meine Eier erstmals mit Ballbusting in Kontakt – respektive mit dem Fuss einer Klassenkameradin, die mir im Streit voll in die Kronjuwelen trat. Der nächste Fuss, der den Weg in meine Eier fand, war jener von Herrin Nova in der Villa Viktoria, Jahrzehnte später. Im Gegensatz zu Herrin Leonie, die eine pädagogisch behutsame Herangehensweise ans Ballbusting pflegt, bevorzugte Herrin Nova ganz offenbar einen direkteren Stil.
Mit dem Analplug im Hintern war ich nun bereit für das österliche Fitnesstraining. Wie in jeder Sportart kam erst die Aufwärmphase: Mein Peniskäfig wurde aufgeschlossen und ich durfte mir mein rosarotes Katzenhalsband mit dem befestigten Karabinerhaken um die Eier und den Penisschaft schnallen. Am Karabinerhaken wurde ein Seil befestigt, das zwischen meinen Beinen hindurchlief. Nun musste ich langsam nach vorne gehen, während Herrin Leonie hinter mir das Seil zurückhielt, sodass sich Druck auf meine Eier aufbaute und das gespannte Seil gegen meinen Arschschlitz drückte. Im Gegensatz zum eigentlichen Ballbusting bin ich im Eierziehen topfit und schaffte die Aufwärmphase mit Bravour.

Als Nächstes befestigte meine Herrin ein 500-g-Gewicht am Karabinerhaken und liess mich dann breitbeinig, die Hüften schwingend, durch den Raum marschieren. Nach einer Raumumrundung wurde ein zweiter 500-g-Stein befestigt und nach einer weiteren Runde ein dritter. Nun hingen drei Gewichte mit einer Gesamtlast von 1,5 kg zwischen meinen Beinen. Zu meiner grossen Freude öffnete die Herrin die Zimmertür und liess mich nun auf dem Flur vor der Hausdame und einigen weiteren Damen hin und her marschieren. Dann befahl sie mir zu stoppen und hüftschwingend die drei Gewichte zwischen meinen Beinen kreisen zu lassen. Das versammelte Publikum ergötzte sich an meinem Anblick und schaute gebannt auf die kreisenden Gewichte. Wäre ich ein Hypnotiseur gewesen, hätte ich die auf meine schwingenden Gewichte fixierten Damen in meinen Bann gezogen. Erniedrigend und demütigend meine Darbietung wohl für den Durchschnittsmann gewesen wäre – mich erfüllte sie mit Stolz und Befriedigung, hatte ich doch damit wieder die Gelegenheit, vor den Damen der Villa Viktoria meine absolute Ergebenheit gegenüber Herrin Leonie unter Beweis zu stellen.

Durch mein enthusiastisches Schwingen der Gewichtsteine schmerzten meine Eier, als mich die Herrin zurück ins Zimmer trieb. Nachdem die Gewichte entfernt waren, wurde ein schwarzes Seil um Eier und Schwanzansatz gebunden. Dann wurde ich mit dem Gesicht zur Wand gestellt und meine Hände seitlich fixiert. Die Beine wurden an einer Spreizstange befestigt. So stand ich nun breitbeinig mit dem Gesicht zur Wand und spürte, wie zarte Finger sanft über meinen Rücken fuhren und eine Gänsehaut hinterliessen. Langsam fuhren die Finger hinunter zwischen meine Beine. Meine Erregung wuchs und mein Schwanz stand bereits steif wie eine Eins, als ich plötzlich eine wohlige Wärme um meine Eier fühlte. Es war Herrin Leonies Hand, die meine Eier eng umschlossen hielt. Das angenehme Gefühl verflog aber rasch, als sie begann, die Eier heftig zusammenzudrücken. Ich musste meine ganze Beherrschung aufbringen, um nicht aufzujaulen. Aber ich erinnerte mich an die Atemtechnik, die sie mir beigebracht hatte, und so atmete ich tief durch und liess mir nichts anmerken.

Nun kamen wir zum österlichen Eierklopfen und Herrin Leonie begann, mit der flachen Hand auf die Eier zu schlagen. Auch das war schmerzhaft, aber mit der bewährten Atemtechnik auszuhalten. Dann folgte das Paddle. Erst bearbeitete sie meinen Rücken und arbeitete sich dann langsam zwischen meine Beine hinunter. Tief durchatmend überstand ich auch diese Challenge. Sie schien zufrieden mit meiner Leistung. Und ich erst recht – wenn man bedenkt, dass ich vor einem Jahr bei einer ähnlichen Ballbusting-Session mit Herrin Leonie und Herrin Adele noch schlappgemacht hatte.
Sie band mich los. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Ich musste mich auf eine Liege abstützen und sie bearbeitete erneut mit dem Paddle meinen Hintern und die Eier. Ich verspürte einen dumpfen Schmerz in der Bauchgegend. Die Behandlung dauerte eine gefühlte Ewigkeit.

Doch dann die Belohnung! Ich durfte vor sie hinknien, und sie goss mir Gleitgel über die linke Hand, mit der ich nun meinen Schwanz wieder zum Aufblühen bringen sollte. Gleichzeitig durfte ich mit der Rechten ihre wunderbaren grossen Brüste und Brustwarzen streicheln. Ich spürte, wie dank dem Einsatz meiner Hände sowohl mein Schwanz als auch ihre Brustwarzen hart wurden. Während ich in Ektase schwitzend und stöhnend immer schneller mein steifes Stück rubbelte, liess sie mich ihre wunderbaren Brüste küssen und die harten Brustwarzen lecken. Meine Erregung wuchs ins Unermessliche und ich war ganz nahe an einer grossen Explosion. „Darf ich kommen?“, flehte ich. „Noch nicht.“ Sie liess mich noch eine Weile zappeln, doch dann liess sie mich gewähren. Ich bohrte mein Gesicht zwischen ihre Brüste und explodierte. Da ich mich die letzten zwei Tage bewusst im Peniskäfig weggesperrt hatte, war das Ergebnis entsprechend eindrücklich.

Es war ein wunderbarer Nachmittag, und für mich wird der Begriff «Ostereier» noch lange eine ganz spezielle Bedeutung haben.

Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave von Fetisch-Lady Leonie regelmässig in der Villa Viktoria verkehrt und diese sehr speziellen Erlebnisse mit der Community teilen möchte. Jeder kann sich gerne vergewissern, dass ich existiere, und mal anonym und maskiert in einer Sklaven-Challenge gegen mich antreten.
#97120 Stiefelküsser
Ein buntes Fitnessprogramm voller sinnlicher und erotischer Höhepunkte für mich und meine Eier

„Na, bist du heute fit?“, fragte mich Herrin Leonie, als ich sie neulich zu einer weiteren unvergesslichen Trainings-Session besuchte. Hier mein Erfahrungsbericht:

Ich nickte eifrig wie ein gut dressierter Dackel. Offensichtlich hatte meine Herrin heute Grosses mit mir vor. Meine Vorfreude war riesig – genauso wie mein bestes Stück, das bereits hart war. Doch kaum kniete ich nach der Dusche nackt, nur mit meiner schwarzen Sklavenmaske, vor ihr, fiel mir mein folgenschwerer Fehler auf:

«Wo ist dein Käfig?»

Stille. Mein Peniskäfig fehlte. Anders als sonst, hatte ich ihn nicht bereits am Vortag angelegt. Ich hatte als Sklave versagt.

Eilig holte ich meinen Peniskäfig hervor. In denkbar ungünstigem Zustand quetschte ich meinen steifen Penis in das enge Gehäuse – alles andere als elegant. Nach mehreren Anläufen gelang es mir, das kleine Vorhängeschloss zu schliessen. Nun war ich vollständig. Der Peniskäfig gehörte inzwischen zu mir wie die Mütze zum Schlumpf.

Auf ihren Befehl hin verkabelte ich ihn und steckte die Stromkabel in die seitlichen Buchsen. Während sie mich unter Strom setzte, durfte ich ihre Füsse küssen und massieren. Meine Hände arbeiteten eifrig, während mein Schwanz seine ganz eigene exklusive Behandlung erhielt: von leichtem Kribbeln bis hin zu gezielten Schmerzimpulsen – ein intensives Wechselbad der Gefühle.

Nach dieser Begrüssung durfte ich den Peniskäfig wieder entfernen. Ich beugte mich nach vorne, und sie schob mir den Analplug ein. Mit dem Stöpsel im Hintern musste ich mich rücklings auf die Liege legen – Hintern am Rand, Beine gespreizt und fixiert, die Arme seitlich festgebunden.

Dann legte sie mir eine Augenbinde an. In völliger Dunkelheit spürte ich ihre Finger sanft über meinen Oberkörper gleiten. Die wunderbaren, zarten Berührungen liessen mich erschaudern. Langsam wanderten ihre Finger nach unten, berührten meinen glatt rasierten Intimbereich, begannen, meinen Penis zu massieren. Meine Erregung wuchs, mein Puls beschleunigte sich. Plötzlich stoppte sie. Absolute Stille.

Dann ein neuer Reiz: Nippelsauger wurden angesetzt, das Vakuum zog sich fest. Kurz darauf kam das Nervenrad. Erst über die Brust, dann durch die empfindlichen Achselhöhlen, weiter über den Bauch – langsam, unerbittlich Richtung Intimbereich. Kribbeln, Stechen, Gänsehaut – und die wachsende Gewissheit, dass es ernst wurde. Und so war es.

Als sie mir die Augenbinde abnahm, sah ich, was ihre zarten Finger mit meinem Penis gemacht hatten: Meine Vorhaut war vollständig zurückgezogen, die Eichel völlig freigelegt – schutzlos, exponiert. In diesem Moment verstand ich, was „vulnerabel“ wirklich bedeutet. Gefesselt, gespreizt und ausgeliefert sah ich mit an, wie das Nervenrad erneut über meine blanke Eichel rollte. Ich zuckte zusammen.

Nach dieser intensiven Phase band sie mich los. Ich durfte mich wieder „zusammenbauen“ – hastig zog ich die Vorhaut wieder über meine Eichel und atmete auf. Doch Erholung war nur von kurzer Dauer.

Als Nächstes musste ich mein rosafarbenes Katzenhalsband mit dem Karabinerhaken eng um meine Eier und den Penisschaft binden und mich erneut auf die Liege legen, diesmal mit dem Hintern über der Kante. Mein steifer Penis ragte zwischen meinen gespreizten Beinen in die Höhe. Meine Hände blieben frei – nicht aus Gnade, sondern weil sie gebraucht wurden. Zwei kleine Hanteln wurden mir in die Hände gedrückt. Arme ausstrecken, halten, heben, senken – immer wieder. Ein echtes Fitnessprogramm.

Während ich mich mit den Hanteln abmühte, griff meine Herrin nach dem Karabinerhaken an meinen Eiern und zog ihn nach oben. Ich versuchte gegenzusteuern, meinen Hintern anzuheben, doch es war zwecklos. Ich spürte den straffen Zug in meinen Eiern. Mehrmals wiederholte sie das Spiel, bis ich eine kurze Pause bekam.

Dann befestigte sie drei Gewichte à 500 Gramm am Karabinerhaken. 1,5 Kilo zogen nun konstant an meinen Eiern. Kein neues Terrain für mich – nach bereits über zwei Jahren Training gehörte Gewichtheben mit meinen Eiern zu meinen Paradedisziplinen.

Zur „Würdigung“ meines Könnens rief Herrin Leonie einige ihrer Kolleginnen hinzu. Sie versammelten sich um die Liege und betrachteten amüsiert das Gesamtbild: Schwitzend, gespreizt, mit Gewichten an den Eiern, dem Stöpsel im Hintern und immer noch die Hanteln in die Höhe stemmend, gab ich ein groteskes Bild ab. Ich genoss die Blossstellung und Demütigung in vollen Zügen.

Nach dieser Vorführung folgte das „Tennistraining“, eine pädagogisch-spielerische Einführung in das Thema Ballbusting. Ein Gummiband wurde um meinen Hodensack gebunden, am anderen Ende des Bandes war ein Tennisball fixiert. Herrin Leonie verband mir wieder die Augen und befahl mir, breitbeinig aufrecht zu stehen und meine Eier zu präsentieren. Ich spürte die Spannung im Band, als Herrin Leonie das andere Ende mit dem Tennisball immer weiter von mir wegzog.

Dann der Moment.

Die ersten Treffer landeten noch auf meinen Oberschenkeln. Doch bald hatte Herrin Leonie den Dreh raus, und die Bälle fanden ihr Ziel. Ein Ball nach dem anderen traf meine Eier. Schmerzhaft – aber immerhin ohne K.-o.-Volltreffer wie beim letzten Mal. Ich stand aufrecht und stolz, dass ich diesmal die ganze Trainingsrunde überstanden hatte.

„Pause.“

Ich durfte auf allen Vieren mein Essen holen, zurückkriechen und meine Herrin bedienen. Danach wurde ich zur Fussablage: Hintern hoch, Hände auf dem Rücken, Gesicht am Boden. Während ihre Stiefel auf meinem Hintern ruhten, durfte ich mein Käse-Sandwich von einer Serviette am Boden essen – natürlich ohne Hände.
Ich schwitzte, kämpfte – und genoss es. Die Absätze ihrer Stiefel auf meinem Hintern zu spüren, war Ehre und Privileg zugleich. Krümeln war verboten. Also leckte ich die Serviette sauber wie ein Staubsauger ohne Würde. Zur Belohnung gab es Limonade – direkt in meinen geöffneten Mund eingeflösst, während ich vor meiner Herrin kniete.
Gut gestärkt ging es weiter.

Jetzt, dachte ich, kommt die Belohnung. Mit einer Hand durfte ich mich stimulieren, mit der anderen ihre prallen Brüste verwöhnen. Zwei Bewegungen, zwei Rhythmen – eine koordinative Herausforderung. Ich gab alles. Sie schien zufrieden. Ich durfte ihre Brüste küssen, dann ihre Brustwarzen lecken – ein Moment, der sich fast wie ein kurzer Blick ins Paradies anfühlte. Doch zu früh gefreut.

«Oh, wir haben ja noch Zeit.»

Kurz vor dem Höhepunkt stoppte sie mich. Ich war am Limit. Präejakulat tropfte bereits aus meinem steifen Schwanz. Mit aller Willenskraft gelang es mir, die drohende Explosion im letzten Moment noch abzuwenden.

Denn nun kam ich in den Genuss einer Bizarr-Massage: Bäuchlings ans Bett gefesselt, Augen verbunden. Dann begann sie: Flogger, Reitgerte, Paddle, Rohrstock. Alles dabei. Ich spürte, wie die Blutzirkulation in meinem Hintern angeregt wurde. Während die Hiebe auf meinen Hintern prasselten, versuchte ich zu erraten, mit welchem Instrument sie mich wohl gerade bearbeitete.

Dann das Finale.

Ich kniete erneut vor ihr. Eine Hand an meinem Schwanz, die andere auf ihren göttlichen Brüsten. Küssen, lecken – ganz in Trance. Diesmal liess sie mich bis zum Happy End gewähren. Und ich explodierte mit völliger Hingabe – und, wie sie anerkennend feststellte, mit beeindruckendem Samenerguss.

Erschöpft, verschwitzt und vollkommen erfüllt kniete ich am Ende vor meiner wunderbaren Herrin und dankte ihr für diesen sehr speziellen Nachmittag.

Ein Nachmittag, an dem ich mich mehrfach blamiert, vollständig ausgeliefert und gründlich demontiert hatte.
Und genau deshalb war der Nachmittag mit Herrin Leonie wieder so wunderschön und perfekt.
Ich zähle bereits wieder die Tage und Stunden, bis ich meine wunderbare Herrin wiedersehen darf.
 
Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave von Fetisch-Lady Leonie regelmässig in der Villa Viktoria in Basel verkehrt und diese sehr speziellen Erlebnisse mit der Community teilen möchte. Jeder kann sich gerne vergewissern, dass ich existiere, und mal anonym und maskiert in einer Sklaven-Challenge gegen mich antreten.
#96850 Stiefelküsser
Antwort auf Beitrag 96847
Nein, da durfte ich den Peniskäfig ablegen und im Spind deponieren. Im Sole Uno gibt es ja auch den Nackt-Sauna-Bereich und da wollte sie eigentlich auch hin. Da wären wir ja dann schon aufgefallen, wenn ich da mit Peniskäfig aufgetaucht wäre - obwohl es uns schlussendlich gar nicht in den Nackt-Sauna Bereich reichte, weil ich so viel Zeit mit der Fussmassage für meine Herrin verbrachte und anschliessend dann mein Candle Light Dinner in der Villa auf mich wartete. Nach dem Badebesuch musste ich den Peniskäfig dann auch gleich wieder anmontieren. Hätte es keinen Nacktbereich gegeben, hätte mich die Herrin wohl mit Peniskäfig ins Bad mitgenommen...
#96847 benii
Antwort auf Beitrag 96806
Und wo war der Peniskäfig mit Elektroschocker im SoleUNO? Im Salzwasser unter Badehose? (Rheinzenter mit, SoleUno?, Villa Viktoria mit).
#96831 Stiefelküsser
Antwort auf Beitrag 96812
Was die Kosten anbelangt - vieles hängt von der konkreten Ausgestaltung ab – von individuellen Vorlieben, vom Ort, von der effektiven Spielzeit und weiteren Rahmenbedingungen.
Soweit ich es beurteilen kann, ist die Kundschaft ein Querschnitt durch die Gesellschaft. Ich selbst habe keine teuren Hobbys, nur geringe materielle Ansprüche und lebe insgesamt ein bewusst bescheidenes, zufriedenes Leben. Umso mehr Kraft und Vitalität schöpfe ich daraus, wenn ich meine Herrin glücklich machen kann. Die gemeinsame Zeit mit ihr ist mir sehr wichtig.
Was sichtbare Spuren betrifft: Eine professionelle Domina wie meine Herrin versteht es, wenn das gewünscht ist, eine Session so zu gestalten, dass keine sichtbaren Spuren zurückbleiben oder diese zumindest nach einem Tag verschwunden sind.
#96812 Tantramasseurin
Antwort auf Beitrag 96806
Mich würde Wunder nehmen, was Dich so ein BDSM Treffen mit einer Domina kostet? Es tönt jedenfalls so, als würdest Du Stunden bei ihr verbringen. Die Preise sollen angeblich bei Dominas sehr hoch sein oder nicht?
Ich frage nur, was wenn Du das regelmässig ausleben möchtest? Was wenn Du in einer Beziehung, Verheiratet bist? Merkt da nicht ne Ehefrau, dass da viel Geld verschwindet vom Bankkonto?

Und was ist mit Verletzungen und Striemen am Körper durch allfällige Züchtigungen bei BDSM Anhängern? Wie versteckt ihr die vor Euren Partnerinnen?

T.L.
#96806 Stiefelküsser
Nachdem ich Euch letzte Woche von meinem "Tennis-Abenteuer" in der Villa Viktoria berichtet hatte, möchte ich Euch gerne meine Eindrücke von einem sehr speziellen, wundervollen Dinner-Date teilen, das ich dieses Wochenende mit Herrin Leonie in der Villa Viktoria erleben durfte (ich gehe normalerweise nicht wöchentlich, hat sich diesmal halt so ergeben).

Herrin Leonie ist nicht nur streng, dominant und fordernd (wie Ihr von meinem letzten Bericht ja wisst) – sie besitzt ebenso eine romantische und sinnliche Seite. Genau diese durfte ich an diesem Wochenende erleben. Was als gemeinsamer Tag begann, entwickelte sich zu einem stilvollen Candle-Light-Dinner voller Romantik und intensiver Momente, das mir unvergesslich bleiben wird.

Am frühen Nachmittag hatte mich meine Herrin vor die Villa bestellt. Ich wartete mit meinem Wagen in einer Seitenstrasse und rutschte nervös auf dem Autositz hin und her. Mein Peniskäfig drückte unangenehm gegen meine Eier und erinnerte mich schon vor unserem Zusammentreffen daran, wem ich gehörte.

Gemeinsam fuhren wir ins Rheincenter nach Weil. Dort durfte ich meiner Herrin beim Einkauf einiger Kleidungsstücke behilflich sein und trug brav ihre Taschen hinter ihr her. Mein Peniskäfig war wie üblich über ein Kabel mit dem Elektroschocker verbunden, den ich in meiner Hosentasche trug. Immer wieder griff Herrin Leonie danach und versetzte mir neckisch kurze Stromstösse – gerade stark genug, um mich wach, aufmerksam und gefügig zu halten. Die Elektroden waren direkt am Käfig auf Höhe der Eichel befestigt. Jeder Schlag fühlte sich an, als würde mir jemand mit einem Stab direkt auf die Penisspitze schlagen. Es war schmerzhaft, doch ich wusste, dass meine Herrin mir damit ihre Aufmerksamkeit schenkte, und so nahm ich den Schmerz mit grosser Dankbarkeit an.

Anschliessend fuhren wir weiter nach Rheinfelden, in die Wellness-Welt Sole Uno. Nach einem kurzen Abstecher in den Aussenpool ging es hinunter ins Intensiv-Solebecken, wo ich die Füsse und Beine der Herrin massieren durfte. Die Zeit verging wie im Flug, und nach dem Besuch weiterer Becken war es bereits Zeit zum Aufbruch – denn in der Villa Viktoria wartete das versprochene Candle-Light-Dinner.

Auf der Rückfahrt nach Basel machten wir Halt bei McDonald’s in Pratteln, wo ich das Abendessen kaufen durfte. Während ich die Tüten entgegennahm, fragte ich mich gespannt, wie aus ein paar Deluxe-Cheeseburgern ein romantisches Candle-Light-Dinner entstehen sollte. Ich hatte keine Ahnung, was meine Herrin geplant hatte.

Zurück in der Villa Viktoria öffnete uns Alex, die sympathische blonde Hausdame, die Tür. Ich wurde in ein Zimmer mit grossem Doppelbett geführt und musste mich sofort ausziehen. Da wir direkt aus dem Bad kamen, entfiel die übliche Dusche. Während Herrin Leonie Kerzen, Feuerzeug und Klebeband holte, liess sie die Tür zum Flur offen. So konnten vorbeigehende Damen mich kniend, nackt und im Peniskäfig sehen. Stolz verharrte ich zur Tür gewandt und wartete auf die Rückkehr meiner Herrin.

Nach einigen Minuten steckte Juicy neugierig den Kopf herein. Unsere Blicke trafen sich, und sie lachte anerkennend beim Anblick meines Keuschheitsgürtels. Juicy ist eine sehr nette Frau, mit der – und ihrem kleinen Hund – ich bereits viele schöne Begegnungen hatte. In der Villa Viktoria präsentiere ich meinen Keuschheitskäfig stets mit Stolz und Würde, da er für alle sichtbar den Beziehungsstatus zwischen mir als Sklaven und meiner Herrin offenbart – vergleichbar mit Eheringen bei Ehepaaren.

Kaum war Juicy weitergegangen, blieb eine weitere Dame im Flur stehen. Herrin Martina fiel mir sofort auf: splitternackt, jung, schlank, mit festen Brüsten und einer wunderbaren Ausstrahlung. Sie betrachtete mich amüsiert, sprach ein paar anerkennende Worte und ging weiter. Kurz darauf hörte ich, wie sie sich draussen mit Herrin Leonie über mich unterhielt – und spontan zum Dinner eingeladen wurde.

Vor dem Essen folgten die letzten Vorbereitungen. Ich musste mich rückwärts vor Herrin Leonies Sessel knien, den Hintern hochgestreckt, den Kopf am Boden. „Tief einatmen“, befahl sie, während sie mir den Analplug einführte. Beim zweiten Anlauf klappte es bereits problemlos. Stolz war ich auf meine Fortschritte in der Atemtechnik und darauf, wie sehr ich mich seit dem ersten Mal auf dem Weg zum Anal-Sklaven weiterentwickelt hatte. Auch meine Herrin kommentierte meine Fortschritte anerkennend.

So nahm ich schliesslich – mit Analplug, Peniskäfig und angeschlossenem Elektroschocker ausgestattet – am gemeinsamen Abendessen mit Herrin Leonie und der bezaubernden Herrin Martina teil. Meine Position war klar vorgegeben: kniend, Hintern in der Luft, Kopf am Boden, Hände auf dem Rücken. Während die Damen Cheeseburger Deluxe genossen, erhielt ich einen einfachen, etwas schlaffen Cheeseburger. Eine mit schwarzem Klebeband an meinem Hintern befestigte Kerze tauchte den Raum in warmes, romantisches Licht und sorgte für eine wunderbar gemütliche Atmosphäre.

Ohne Hände zu essen und dabei die Haltung zu bewahren, war eine echte Herausforderung. Herrin Leonie legte grossen Wert auf Stil und gute Tischmanieren. Mein Burger war ordentlich auf einem Teller mit Servietten angerichtet, daneben stand ein Dosen-Prosecco auf dem Tablett am Boden. Durstig vom Solebad hatte ich Mühe, die Bissen herunterzubekommen. Trinken durfte ich jedoch erst nach dem Essen, denn während des Essens sei das ungesund, erklärte mir Herrin Leonie fürsorglich. Liebevoll, aber bestimmt erinnerten mich die Damen mit gelegentlichen Stromstössen daran, eine saubere Haltung einzunehmen, während Kerzenwachs langsam über meinen Hintern in meine Arschspalte lief. Die Damen unterhielten sich angeregt und amüsierten sich über meinen Anblick. Im Laufe des Abends erfuhr ich, dass Herrin Martina früher im Boombastic tätig war – ihr Wechsel ist ein echter Gewinn für Basel und die Villa Viktoria.

Erst nach dem letzten Bissen gewährte mir meine Herrin einen Strohhalm, und ich trank den kühlen Prosecco mit grosser Erleichterung. Anschliessend löste sie die Kerze von meinem Allerwertesten und goss das flüssige Wachs über meinen Hintern – eine neue, intensive Erfahrung, die ich ohne Zucken bestand und auf die ich stolz war.

Es war ein wunderbares Nachtessen. Das romantische Ambiente, der Stil und die Eleganz des Abends – ein solches Erlebnis hatte ich bislang nicht einmal im Hotel Trois Rois, dem Edeltempel unserer Stadt, erlebt.

Doch der Abend war noch nicht vorbei. Herrin Leonie hatte für mich eine letzte Herausforderung vorbereitet – gewissermassen das Dessert. Wie bereits beim letzten Mal stand noch ein „Tennistraining“ auf dem Programm. Ich durfte meinen Keuschheitskäfig ablegen und stattdessen das pinke Katzenhalsband mit Karabinerhaken um meine glatt rasierten Genitalien binden. Daran befestigte sie das Gummiband mit dem Tennisball, bevor mir die Augen verbunden wurden.

Die Aufgabe war simpel und zugleich potenziell schmerzhaft: Herrin Leonie und ich merkten uns jeweils eine Zahl zwischen eins und drei. Auf ihr Zeichen riefen wir unsere Zahlen. Stimmten sie überein, erhielt ich Streicheleinheiten; stimmten sie nicht überein, schoss der am straff gespannten Gummiband befestigte Tennisball in meine Eier.

In der ersten Runde hatte ich Glück. Ich spürte, wie Herrin Leonies behandschuhte Finger über meinen Penis glitten und meine Brustwarzen liebkosten. Ab der zweiten Runde jedoch begann meine Pechsträhne. Ich verlor jede einzelne Runde, und jedes Mal traf mich der Tennisball schmerzhaft in meine Männlichkeit. Ich biss die Zähne zusammen und ertrug es stolz und gefasst, bereit, für meine Herrin alles zu geben. Mit jeder Runde verbesserte Herrin Leonie ihre Treffsicherheit, und die Einschläge wurden zunehmend heftiger. In der sechsten Runde traf der Tennisball meinen rechten Hoden mit ganzer Wucht und setzte mich schachmatt. Das waren dann gewissermassen die geschlagenen Eier zum Dessert.

Es war mir äusserst peinlich, hatte ich doch bei der letzten Session ganze zehn Runden überstanden. Beschämt liess ich den Kopf hängen und spürte den Schmerz bis tief in die Bauchgegend – doch Herrin Leonie, so wunderbar wie sie ist, hatte bereits eine Wundermedizin für mich bereit.

Behutsam führte sie meine Hände an ihre grossen, nackten Brüste, die ich betasten und einölen durfte. Der Schmerz war schnell vergessen. Nach einigen Minuten durfte ich die Augenbinde abnehmen, ihre Brüste küssen und lecken, während ich mich selbst befriedigte. Mit all der aufgestauten Erregung dauerte es nur wenige Augenblicke, bis ich vor ihr explodierte und meinen Kopf zwischen ihren wunderbaren Brüsten vergrub – ein Moment tiefster Glückseligkeit.

Nach der Dusche – beinahe hätten wir den Analplug vergessen – endete dieses aussergewöhnliche Dinner-Date voller Stil, Romantik und Intensität. An diesem Abend war Herrin Leonie für mich Domina, Dinner-Date, Erzieherin für Tischetikette, Tennistrainerin – und noch so vieles mehr. Ich zähle bereits die Tage, bis ich sie wiedersehen darf. Und das Tennistraining nehme ich ganz bestimmt wieder mit ihr auf – da bleiben ich und meine Eier wortwörtlich am Ball.

***

Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave von Herrin Leonie regelmässig in der Villa Viktoria verkehrt und diese sehr speziellen Erlebnisse mit der Community teilen möchte. Jeder kann sich gerne vergewissern, dass ich existiere, und mal anonym und maskiert in einer Sklaven-Challenge gegen mich antreten.

Fun Fact zum Schluss: Meine Tennispartner sagen, mein Tennisspiel hätte sich neuerdings merklich verbessert. Offenbar nehme ich entgegenkommende Tennisbälle jetzt viel intensiver wahr...
#96765 Maxen
Antwort auf Beitrag 96764
Uiiii, bin ich froh, habe ich nicht solche Vorlieben!
beim lesen hat sich mir alles zusammengezogen. Da wird mein kleiner ganz ganz klein, im Gegensatz zu dem vom Stiefellecker.
#96764 Stiefelküsser
Antwort auf Beitrag 96762
Nö - ich bin nicht der Betreiber, aber einfach ein ganz grosser Fan von Herrin Leonie.
#96763 JungleKing
Antwort auf Beitrag 96759
Der Endboss dieses Spiels (der kleine Hund) hat dich diesmal gnädigerweise verschont. Beim nächsten Mal beißt er zu und dann ist Game Over.
#96762 Tbock
Die bisherigen drei Beiträge von Stiefelküsser kommen so rüber, wie wenn der Betreiber des Lokals selber schreibt. Darf er ja, ich würde es einfach mitdenken beim Lesen und bei der Anmeldung für einen Termin.
#96760 Rotschr
Antwort auf Beitrag 96759
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