Was wohl hier arbeitende Prostituierte von dem nordischen Modell halten?

#97183 Pattaya69
Prostituierte sind mehrheitlich gegen ein Sexkaufverbot. Das zeigt eine erste quantitative Studie
Das nordische Modell, das Freier kriminalisiert, stösst im Schweizer Milieu auf Ablehnung. Die Verfechterinnen von mehr Repression sehen sich dennoch auf der richtigen Seite.

Die Prostitution gilt als eines der ältesten Gewerbe – und es gibt viele, die sie aus der Welt schaffen wollen. Weil es grundsätzlich eine Sünde sei, Sex zu kaufen und zu verkaufen. Oder weil es gegen die Menschenwürde verstosse, dass Frauen ihren Körper auf diese Weise nutzen müssten.

Aus einem Bericht in der NZZ - hinter der Zehlschranke verborgen

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#97187 Stormy
Antwort auf Beitrag 97185
Ich behaupte ja immer noch, wenn prostitution illegal wird steigt die Anzahl an Vergewaltigungen. 

Jetzt kann Mann, wenn er Druck hat zu einer Dame seiner Wahl gehen und im Austausch gegen ein paar Taler Sex haben. Was macht Mann wenn es diese Chance nicht mehr gibt? 80 % vielleicht auch 90% denken sich scheisse aber leben mit dem Druck. Aber es gibt sicher einige die sich dann auf irgendeine andere Weise Erleichterung verschaffen. 

Das ist auch ein Grund, wieso ich jeder ehrlichen Sexarbeiterin dankbar bin, dass sie ihren Job ausübt. Der definitiv kein einfacher ist. 

Ich finde es einfach traurig: Nur weil man den fiesen Machenschaften in der Branche nicht Her wird verbietet man gleich den gesamten Geschäftszweig. Ist nicht schwer vorauszusagen, dass das nicht funktioniert. Folge wird sein ein Schwarzmarkt, bei dem es übler zugehen wird und eben eine steigende Zahl an Vergewaltigungen. Also eigentlich erreicht man so genau das Gegenteil von dem was man will. 

Gibt es vom nordischen Modell in diesen Zwei Punkten eigentlich schon vertrauenswürdige Statistiken?
#97185 Aluminium
Es würde wohl vor allem die 90T Prostitution recht ausbremsen. Es dürfte aber mit mehr Stil und Augenhöhe seine Berechtigung und Praktikabilität behalten.

Bedingt aber halt wirklich eine andere Ebene von Begegnung.
z.B.
Eine erfahrene Frau mit Stamm-Gästen und gegenseitigem und aufgebautem Vertrauen bedarf wohl eher nicht weiter die relativ plumpe 'entgeltliche Inanspruchnahme von sexuellen Dienstleistungen' mit zu machen.

Sie vereinbart vielleicht ein Date und besteht auf Klasse. Treffen zu einem Dinner, und zum späteren 'ausruhen' auf ein hübsches Hotelzimmer (von ihm gebucht) etc…

Der Aufbau solcher Beziehungsformen ist aufwändig und auch nicht ohne Fehler (gegenseitige Diskretion, zum Beispiel) aber für mein Verständnis kaum als 'Prostitution' zu Betrachten und schon gar nicht als solche  'nachweisbar'..
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