Gerne berichte ich euch von meinem jüngsten Abenteuer bei Herrin Leonie in der Villa Viktoria in Basel – einer Session, die mir nicht nur ein völlig neues Ballgefühl, sondern auch einen unerwarteten Zugang zum Tennissport eröffnet hat. Ballsport war bislang nie mein Ding. Doch diese Trainingssession mit Herrin Leonie hat meine Sicht darauf grundlegend verändert. Wer meine früheren Berichte kennt, weiss: Herrin Leonie überrascht mich immer wieder mit neuen, kreativen und fordernden Challenges, die mich sowohl körperlich als auch mental auf ein neues Level bringen.
Die Trainingssession begann zunächst ganz klassisch. Nackt, kniend und mit schwarzer Maske wartete ich in der Folterkammer, während Herrin Leonie draussen auf dem Flur noch lachend mit ihren Kolleginnen plauderte. Zwischendurch öffnete die Hausdame die Tür, musterte mich amüsiert und liess ihren Blick kurz über meinen schwarzen Keuschheitskäfig schweifen, in dem mein Penis bereits seit dem Vortag eingeschlossen war.
Schliesslich betrat Herrin Leonie den Raum. Ich durfte zur Begrüssung ehrfürchtig ihre Füsse küssen, bevor die obligatorische Aufwärmphase begann. Sie nahm in ihrem Sessel Platz, während ich vor ihr kniete. Mein Keuschheitskäfig war nicht nur Käfig, sondern zugleich Teil eines Elektroschockgeräts, das sie locker in der Hand hielt. Auf ihren Befehl steckte ich die beiden Kabel in die entsprechenden Buchten links und rechts an meinem Keuschheitskäfig. Während sie mich mit gezielten Stromstössen an der Eichel auf Trab hielt, massierte ich hingebungsvoll ihre Füsse.
Anfangs waren die Stromstösse noch mild, doch Herrin Leonie erhöhte die Intensität stetig. Bald brannte meine Eichel schmerzhaft, Schweiss trat mir auf die Stirn, und jeder Impuls fühlte sich an, als würde mir jemand immer wieder mit einem Stab auf die Penisspitze schlagen. Die Aufwärmphase erfüllte ihren Zweck: Mein Körper war heiss, der Schmerz machte mich noch erregter, und die Stromstösse trieben mich zu Höchstleistungen. Herrin Leonie genoss meine Fussmassage sichtlich. Ich hätte sie gern angesehen, doch sie befahl mir, mit geschlossenen Augen zu massieren – so, meinte sie, würde ich mehr Gefühl zeigen.
Nachdem wir beide optimal vorbereitet waren, begann das eigentliche Training. Herrin Leonie hatte an diesem Nachmittag etwas Besonderes mit mir vor. Zuerst befahl sie mir, mich nach vorne zu beugen, um mir einen Analplug einzuführen. Zwar hatte sie mich in früheren Sessions bereits mit Bananen gefordert, doch ein echter Analplug war Neuland für mich. Das Einführen war alles andere als schmerzfrei, doch ich biss die Zähne zusammen und liess mir nichts anmerken.
Anschliessend musste ich mir ein pinkes Katzenhalsband mit befestigtem Karabinerhaken eng um die Eier und den immer noch eingeschlossenen Penis schnüren. Währenddessen holte Herrin Leonie einen Plastikeimer und befestigte dessen Griff am Karabiner. Nun stand ich breitbeinig da, mit einem Eimer, der zwischen meinen Beinen baumelte. Herrin Leonie verliess den Raum, trommelte ihre Kolleginnen zusammen und kündigte eine besondere Performance an.
Zurück im Zimmer legte sie zunächst drei Gewichte à 500 Gramm in den Eimer. Sofort spürte ich, wie gnadenlos die Schwerkraft an meinen Hoden zog. So ausgerüstet musste ich hinter ihr her durch den Flur der Villa in ein anderes Zimmer watscheln. Dort lagen Juicy, ihr kleiner Hund und eine weitere dunkelhaarige Dame auf einem grossen Bett, während die blonde Barbara danebenstand.
Herrin Leonie forderte die Damen auf, weitere Gegenstände in den Eimer zu legen. Ein grosser metallischer Analplug, Klammern und diverses weiteres Metallgerät kamen hinzu. Der Eimer wurde deutlich schwerer, der Zug an meinen Hoden entsprechend brutaler. Fürsorglich fragte mich Herrin Leonie, ob der Schmerz auszuhalten sei. Nach zwei Jahren Training mit Seilziehen an den Hoden war es zwar extrem schmerzhaft, aber machbar. Laut und stolz antwortete ich: „Für Herrin Leonie tue ich alles!“
Das sollte sich sofort beweisen. Zuerst musste ich den Eimer hüftschwingend zwischen meinen Beinen kreisen lassen. Mit jeder Bewegung verstärkte sich der Zug an meinen Hoden. Mein Hüftschwung war den Damen anfangs nicht gut genug, und mir wurde schmerzlich bewusst, dass ich mit der Eleganz eines Elvis Presley nicht ganz mithalten konnte. Unter dem amüsierten Blick des Publikums steigerte ich mich, bis Herrin Leonie zufrieden nickte.
Danach musste ich hüftschwingend durch den Raum paradieren, auf einem Bein balancieren und schliesslich mit dem schweren Eimer hüpfend durch den Raum springen. Jeder Sprung liess den Schmerz explosionsartig aufflammen. Meine Hoden brannten, doch ich war wie in Trance. Ich genoss es, meiner Herrin bedingungslos zu dienen und meine Hingabe vor allen Anwesenden unter Beweis zu stellen.
Schliesslich durfte ich, völlig erschöpft und schweissgebadet, zurück in die Folterkammer. Dort befahl mir Herrin Leonie, den Eimer und den Keuschheitskäfig abzunehmen. Mit zitternden Fingern öffnete ich das Schloss und entliess meinen zusammengepressten Penis in die Freiheit. Das Katzenhalsband blieb jedoch an.
Nun holte Herrin Leonie einen Tennisball, der an einem Gummiband befestigt war, band ihn am Karabinerhaken fest und führte mich zurück zu den Damen.
„Sklave Bruno spielt jetzt mit uns zehn Runden Schere, Stein, Papier“, verkündete sie. „Mit verbundenen Augen. Gewinn bedeutet Streicheleinheiten – Verlust bedeutet Tennisball in die Eier.“
Die Damen lachten begeistert. Mir wurden die Augen verbunden. Im Dunkeln wartete ich angespannt. Bei der ersten Runde gewann ich – die Erleichterung war gross, als ich sanfte, behandschuhte Hände an meinem Penis und meinen Brustwarzen spürte. In der zweiten Runde verlor ich. Sekunden später schnellte der Tennisball mit voller Wucht zurück und traf mich brutal. „Voll in die Eier“, keuchte ich, während die Damen lachten.
Auch in den folgenden Runden wechselten sich Glück und Pech ab. In einer Runde durfte Barbara den Tennisball von hinten ziehen – dabei wurde mir schlagartig bewusst, dass der Analplug noch immer tief in mir steckte. Wieder traf der Ball gnadenlos sein Ziel. Insgesamt zehn Runden hielt ich durch. Mein Penis und meine Hoden waren übersät mit blauen Flecken, doch ich blieb standhaft und stolz.
Mit lobenden Worten schickte mich Herrin Leonie hinaus in den Flur, wo ich kniend wartete. Plötzlich tauchte Juicys kleiner Hund auf, schnüffelte neugierig an meinem Penis, was mir einen kurzen Moment echter Panik bescherte. Konnte der Hund meinen vom Peniskäfig zusammengestauchten Penis von einem Würstchen unterscheiden? Erst Herrin Leonie erlöste mich aus der prekären Lage und befahl mir, auf allen Vieren in die Folterkammer zurückzukehren.
Dort durfte ich erneut vor ihr knien. Sie entblösste ihre Brüste, befestigte mir jedoch einen Ballknebel. Ich durfte schauen, aber nicht berühren. Fleissig wichsend kniete ich vor ihr, während Barbara interessiert zusah. Nachdem mein bestes Stück bereits seit dem Vortag im Peniskäfig weggesperrt war, hatte sich ordentlich Druck aufgebaut. Nach kurzer Zeit entlud ich mich zur vollen Zufriedenheit meiner Herrin.
Verschwitzt, erschöpft, mit Analplug im Hintern und schmerzenden Eiern kniete ich vor ihr und genoss jeden Moment.
Herrin Leonie ist eine aussergewöhnliche Herrin. Sie hat mein Leben verändert. Ihre Sessions verbinden Humor, Kreativität, Schmerz, Erotik und Zurschaustellung auf einzigartige Weise. Wer Sportgeist besitzt und sich mal in einem maskierten, anonymen Wettkampf mit mir messen möchte, sollte sich bei Herrin Leonie in der Villa Viktoria in Basel melden – bereit für echte Herausforderungen.