Ich hatte wieder einmal Lust auf ein ganz junges Küken, ein süßes Teeny-Früchtchen. Nun ist es mit diesen Girlies so eine Sache. Optisch sehen sie super heiß aus, richtig zum Anbeißen, aber der Service ist dann oftmals eher durchzogen. Mit dem Teeny Bella landete ich allerdings wieder einen Glückstreffer. Aber der Reihe nach. Die Kontaktaufnahme verlief reibungslos, schon nach wenigen Minuten schrieb sie (bzw. ihre Agentur, wie ich annehme) zurück und ich hatte meinen Termin. Dort angekommen wurde mir pünktlich die Tür aufgemacht, und vor mir stand das Girl aus dem Inserat. Was für ein hübscher Anblick! Ein kleiner Dämpfer war, dass sie kein Englisch konnte und nur ein paar Brocken Deutsch, doch nicht genug für eine ausführliche Konversation. Aber egal, ich war ja nicht hier, um mich mit ihr zu unterhalten, sondern um ihren süßen Körper zu erkunden. Nachdem wir das Finanzielle geregelt hatten, begab ich mich unter die Dusche. Als ich zurück kam, erwartete sie mich schon stehend vor dem Bett. Wir tauschten zuerst innige Küsse aus, bevor sie ihre Brüste entblößte. Wunderschöne Exemplare, alles natürlich, kein Silikon, genau die richtige Größe. Ich liebkoste sie mit meiner Zunge und spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Ich legte sie aufs Bett, wir küssten uns weiter, dann wanderte mein Mund langsam nach unten. Sie zog ihren Slip aus und ich begann, ihre saubere, blank rasierte Mumu zu lecken. Zu Beginn schien sie etwas verkrampft, doch bald löste sich ihre Anspannung. Mit der richtigen Technik öffnet man jede Dose. Ihr leises Stöhnen signalisierte mir, dass es ihr gefiel. Nach einigen Momenten wurde ihre Atmung schneller. Sie umfasste meine Unterarme, die an ihren Schenkeln ruhten, und drückte zu. Das ist ein gutes Zeichen und zeigt mir jeweils, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Also schön weitermachen im richtigen Tempo und Druck. Dann plötzlich stöhnte sie laut auf, ihr zarter Teeny-Körper zitterte und bebte, während sie zum Orgasmus kam. Nach getaner Arbeit legte ich mich neben sie, küsste sie und gab ihr etwas Zeit zum Durchatmen. Nun war ich an der Reihe. Ich konnte mich genüsslich zurücklehnen, während sie meinen Zauberstab pur in den Mund nahm, wo er nach kurzer Zeit heftig anschwoll. Trotz ihres jungen Alters waren ihre BJ-Künste bemerkenswert ausgereift. Kaum zu glauben, dass sie nach eigener Aussage erst seit wenigen Tagen in dem Metier tätig war. Sie machte eifrig weiter, bis ich ihr sagte, dass ich nun bereit zum Ficken sei. Gehorsam holte sie ein Kondom hervor und überreichte es mir. Das ist auch typisch für Newcomerinnen. Sie wissen noch nicht, wie die Profis unter den Damen den Gummi mit flinken Fingern oder dem Mund gleich selber anbringen. Für mich aber kein Problem, solange das Licht nicht schummrig ist und ich die richtige Seite des Kondoms auf Anhieb erwische. Also draufgerollt und los ging’s. Zuerst in der Reiterstellung, in der die Kleine schon ordentlich Gas gab. Um die Kontrolle wieder zu erlangen, forderte ich einen Stellungswechsel. Bella ging auf alle Viere und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen, so dass ich Doggy einlochen konnte. Was für ein Gefühl! Ich nahm ihre Arme, sie richtete ihren Oberkörper auf und schmiegte sich an mich. So nahm ich sie weiter von hinten. Nach einer Weile war die obligate Missio dran. Gerne hätte ich dabei ihre Beine auf meine Schultern gelegt und sie so gestoßen, aber diese Position tat ihr offensichtlich weh, und so machten wir in der normalen Missio weiter. Ihr Handy lag neben uns auf dem Bett und auf dem Display konnte ich die Zeit ablesen. Viel blieb uns nicht mehr. Ich fragte sie, ob sie fürs Mundspritzen bereit sei. Dies war zu Beginn vereinbart worden. Sie bejahte. Also Kondom abgestreift und schon waren ihre Lippen an meinem steinharten Prügel. Es dauerte nicht lange und ich spritzte meine Ladung in ihr süßes Mäulchen. Sie ging ins Badezimmer, um sich frisch zu machen, während ich für einen Moment entspannt liegen blieb. Danach ging auch ich nochmals unter die Dusche, bevor ich mich anzog und mich dankend verabschiedete. Was für ein Wow-Erlebnis! Für 250 die halbe Stunde nicht günstig, aber wenn eine Dame sich bei ihrer Arbeit dermaßen ins Zeug legt, ist es das Wert.