Sex-Maffia verdient an Schweizer Männern!

#84853 spektrum28
Billigstprostitution ist Ausbeutung und Versklaverei pur! Zieht Euch einfach mal diesen sehr guten neuen von DOK von SRF rein: SRF-Dok
Jeder Mann, der Billigstprostitution konsumiert, ist letztlich ein Mittäter in Sachen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Maffia-Geschäften. Wann merkt Ihr endlich, dass es keine gute Idee ist, Billigstangebote an der Langstrasse, auf dem Strassenstrich oder in zwielichtigen Bordellen und Bars in Anspruch zu nehmen? Geiz ist in diesem Fall nicht geil, sondern einfach nur erbärmlich und erschreckend! 
Oder findet Ihr diese Ausbeutung und Bedrohung von Frauen gut?!?!?

Antworten 20 NEU > ALT

#84947 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 84941
Kann nicht nur so sein, mit grösster Wahrscheinlichkeit ist es auch so.
Das kann durchaus sein.

Es gibt genügend Beispiele dafür!
#84941 spektrum28
Antwort auf Beitrag 84937
Wer Frauen (oder auch Männer) zur Zwangsprostitution zwingt, mit ihnen handelt oder sie anderweitig schikaniert soll bestraft werden und dieses Handeln von Politik und Polizei strengstens verfolgt werden. Darüber müssen wir nicht diskutieren.

Ich sags ja: Es braucht keine neuen Gesetze, um die Situation zu verbessern. Die bestehenden Gesetze müssten einfach konsequent angewendet werden. Aber die Bundesanwaltschaft war ja in den letzten Jahren mehr mit sich selbst beschäftigt, statt die realen Probleme zu lösen.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass solche Berichte und TV-Sendungen bewusst gestreut werden.

Das kann durchaus sein.
#84937 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 84930
Da ich nicht so erfahren bin und auch mein Verstand vermutlich weit zurück geblieben ist, habe ich ein bisschen im Internet recherchiert.

Wer Frauen (oder auch Männer) zur Zwangsprostitution zwingt, mit ihnen handelt oder sie anderweitig schikaniert soll bestraft werden und dieses Handeln von Politik und Polizei strengstens verfolgt werden. Darüber müssen wir nicht diskutieren.

Was mich ein bisschen an dem ganzen Bericht stört ist die Tatsache, dass es so zeitnah zur Debatte der Bestrafung von Freiern zusammenfällt (siehe Diskussion zum Prostitutionsverbot in Europa).

Ich werde den Verdacht nicht los, dass solche Berichte und TV-Sendungen bewusst gestreut werden. So können die Befürworter dieses für uns katastrophalen Gesetzes vor allem mit den Fingern auf die Zwangsprostitution zeigen. Dass aber ein Grossteil der Prostituierten diesen Job (mehr oder weniger) gerne machen und sie sich dadurch ein schönes Leben danach aufbauen können wird natürlich absichtlich ausgeblendet.
#84930 Unbekannt91
Spektrum du hast völlig Recht, erfahrener Mann mit Verstand. Na ja mehr darf ich nicht dazu sagen sonst werde ich gesperrt.
#84919 spektrum28
Antwort auf Beitrag 84918
Die berühmte Huhn-Ei-Diskussion. Sie soll uns als Gesellschaft aber nicht davon abhalten, das eigentliche Problem zu lösen. Das Problem ist nicht die Prostitution selbst, sondern die kriminellen Machenschaften im Zusammenhang mit der Prostitution: 
- Illegale Massen-Migration.
- Konsequente Ahndung der illegalen Prostitution, bzw. derer Hindermänner.

Die Freier selbst werden das Problem nicht lösen. Denn deren Verhalten ist nun mal ganz menschlich und egoistisch. Wird ihnen ein billiges Angebot offeriert, werden sie zugreifen. Egal ob es ethisch korrekt ist. Der Mensch ist Jäger und Sammler. Er nimmt sich, was man ihm hinlegt.
#84918 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 84915
Nein, kein Durcheinander. Ich sage weil die Preise so tief sind gehen die Freier eher zu solch günstigen -  leider eben Zwangsprostituierten - Damen. Wären die Preise höher würden sie sich das zweimal überlegen.

So und damit ist Schluss für mich in dieser Diskussion!
#84915 spektrum28
Antwort auf Beitrag 84914
Jetzt machst du aber ein totales Durcheinander:
Denn nur wenn die Preise so tief sind können die Zuhälter und Menschenhändler davon profitieren. 

Es ist genau umgekehrt. Die Preise sind so tief, weil die Sexmaffia den Markt mit zwangsprostituierten Frauen aus den armen Ländern schwemmen. Kleines 1x1 der Oekonomie: Schaffe auf dem Markt ein Überangebot und die Preise fallen ins Bodenlose.
#84914 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 84909
Warum sollen denn diese Preisdiskussionen gemäss deiner persönlichen Meinung unsinnig und erbärmlich sein. Das ist doch einfach so eine Behauptung, die in den Raum gestellt wird.

Natürlich sind die wichtig in diesem Zusammenhang. Denn nur wenn die Preise so tief sind können die Zuhälter und Menschenhändler davon profitieren. Wenn du für die gleiche Leistung wie vor fünfzig Jahren nun nur noch die Hälfte bis gar nichts bezahlen musst, ist doch die Hemmschwelle kleiner als wie bei einem fairen Preis. Und nur dadurch können sie sich leider auf dem "Markt" auch behaupten.

Das gleiche ist doch auch bei den Lebensmitteln zum Beispiel. Bei fair prduzierten und gehandelten Bananen ist der Preis eben etwas höher, die Billigprodukte können ja nur von schlecht bezahltem Personal stammen. Auch bei einem Hausbau kann nur ein korrekt entlöhnter Arbeiter ein sicheres Dach bauen. Ein Zwangsarbeiter wird dir nie die gleiche Qualität liefern.

Und so ist es auch im Sexgewerbe.
#84909 spektrum28
Kommen wir von der unsinnigen und oft erbärmlichen Preisdiskussion weg. Fakt ist, dass unsere Politiker/innen und Behörden die kriminelle Prostitution (Menschenhandel/Zuhälterei/Zwangspostitution) nicht in den Griff kriegen. 
Und der neuste Vorstoss in der EU läuft auch in die komplett falsche Richtung. Denn die Einzigen, die davon profitieren werden, sind die Verbrecher und Menschenhändler-Maffia-Organsiationen. Auf der Strecke bleiben die seriösen Prostituierten und Etablissements. Mehr dazu hier:
https://www.sexforum.ch/thema/prostitutionsverbot-in-ganz-europa/18827#84904
#84885 Pattaya69
Antwort auf Beitrag 84853
Von mir aus gesehen sind doch die Preise eindeutig günstiger geworden. Dies kann doch keiner bezweifeln.

Günstigster Preis früher 100 CHF
Aktuell kriegt man schon ab 50 CHF eine Quicky

Halbe Stunde vor dreissig, vierzig Jahren für 300 Franken (Blasen immer mit Kondom)
30 Minuten aktuell schon für 150 Franken und das mit FO

Stunde kostete damals 500 Franken, kein Küssen und kein BJ natur
Stunde heute aber dafür mit Küssen und Blasen ohne ab 250 bis 300 CHF

Da ist doch trotz Inflation bzw. Geldentwertung der Besuch bei den käuflichen Girls günstiger geworden...
#84881 allan
Antwort auf Beitrag 84874
Wenn man nun diese Preise nimmt dann entsprechen DM 30.- (€ 15.- ) 1980 heute inflationsbereinigt ca € 6.- Das heisst der Preis heute müsste € 37.50 betragen und wenn ich die 50 DM (€ 25) von 1990 als Basis nehme, enstpricht das inflationsbereinigt   ca €13.- . Also ca die Hälfte, dann wären wir heute bei € 50.-. Also ist der Preis nicht gefallen, sonder mehr oer minder gleich geblieben.

Quelle Inflation https://www.finanzen-rechner.net/inflationsrechner.php

Ich glaube nicht dass die Inflation in dem Fall ein geeigneter Wert ist. Diese bildet einen Warenkorb ab, der neben Dienstleistungen auch Artikel beinhaltet, die massiv günstiger wurden oder nur einer geringen Preissteigerung unterliegen (z.B. Computer, Mobiltelefone). Man müsste wohl eher körpernahe Dienstleistungen wie Coiffeurbesuche oder die allgemeine Lohnentwicklung als Massstab nehmen. Oder recherchieren wie lange der durchschnittliche Angestellte damals für einen Besuch arbeiten musste.
#84875 spektrum28
Antwort auf Beitrag 84874
Wir sprechen hier von der Schweiz. In Deutschland waren die Verhältnisse schon früher oft sehr menschenunwürdig. Das hatte auch mit der Rechtslage und einer früh grassierenden Zuhälterei zu tun.
#84874 franku
das war ihr da an Preisen in DE angebt, stimmt nicht mit meiner Erfahrung überein, bzw. ihr müsstet schon das Jahr dazu schreiben.

1980 war der offizielle Preis in den Bordellstrassen DM 30.- für GV und Blasen. Alles mit Gummi und Küsse gab es nie. Auf dem Autostrich war der Preis identisch. Ja den gab es damals noch in vielen Städten in DE. Prostituierte in Privatwohnungen haben damals schon DM 50.- aufgerufen.
So um 1990 ist der Preis dann auf 50.- DM gestiegen. Meine Erfahrungen stammen aus Bayern. Kann sein dass es in der schweizerischen Grenzregion schon immer teurer war.

Wenn man nun diese Preise nimmt dann entsprechen DM 30.- (€ 15.- ) 1980 heute inflationsbereinigt ca € 6.- Das heisst der Preis heute müsste € 37.50 betragen und wenn ich die 50 DM (€ 25) von 1990 als Basis nehme, enstpricht das inflationsbereinigt   ca €13.- . Also ca die Hälfte, dann wären wir heute bei € 50.-. Also ist der Preis nicht gefallen, sonder mehr oer minder gleich geblieben.

Quelle Inflation https://www.finanzen-rechner.net/inflationsrechner.php
#84873 spektrum28
Antwort auf Beitrag 84871
Genau Pattaya69: Die Preise sind im Vergleich zu früher extrem niedrig. Und früher hat sich kein Mann über die Preise mokiert. Aber früher war der Respekt vor Liebesdienerinnen auch noch grösser!
Das absolut verwerfliche an der ganzen Sache ist ja, dass die Frauen maximal die Hälfte des Geldes für sich nehmen können oder dürfen. Die andere Hälfte geht an die Mafia und Zuhälter.

Genau - es gibt so eine Faustregel. Je weniger die Frauen verlangen, desto höher ist der prozentuale Anteil, der ihnen von den Hintermännern abgenommen wird. Denn je billiger die Frauen angeboten werden, desto grösser ist die Chance, dass es sich um zwangsprostituierte Sexsklavinnen handelt.  

PS Seriöse private Frauen haben keine Zuhälter und müssen nichts abgeben. Und die sind auch nicht gezwungen, sich für einen Dumpingpreis anzubieten.
#84871 Pattaya69
Wenn ich so ein paar Jahrzehnte zurück denke, was ich ja oft und gerne mache, dann war der damalige Mindestlohn für einen Quicky genau einhundert CH-Franken. Auch in Deutschland - es gab noch die gute alte Deutsch-Mark kostete es genau 100 DM. Daher auch der Spruch "Einen Hunny für ....". Verstanden auch, dass es Oral nur mit Kondom gab.

Danach kam ja die Preisrevolution und die Ost-Girls begannen mit ihrem FO. Für eine Stunde schönen Sex bezahlte man statt 500 nur noch 300 Franken und was vorher für 300 Franken eine halbe Stunde war kostete nur noch die Hälfte. Also für uns Freier sind das jetzt doch goldene Zeiten. Was aktuell abläuft scheint aber absolutes Preisdrücker-Niveau zu sein. Kürzlich sah ich ein Inserat wo sie für 15 Minuten einen Preis von 50 Franken aufgerufen haben. Also eine halbierung gegenüber vor dreissig, vierzig Jahren und das bei steigenden Konsumentenpreisen.

Das absolut verwerfliche an der ganzen Sache ist ja, dass die Frauen maximal die Hälfte des Geldes für sich nehmen können oder dürfen. Die andere Hälfte geht an die Mafia und Zuhälter. Und dass sie dazu gezwungen werden ist leider in diesen Ländern an der Tagesordnung. Die kennen keinen Respekt vor dem Leben und den Menschen. Also dass ist der Punkt, wo man sich einfach Gedanken machen muss. Geht jemand zu so einer Dame, hat er immerhin dazu beigetragen dass sie ihre Schulden etwas abbezahlen kann. Die aber nur deshalb in diesen Teufelskreis gekommen ist, weil es hier (und anderswo) Männer gibt, die das mitmachen. Und das ist und bleibt ein gesellschaftliches Problem, das vom Staat gelöst werden muss. Aber diese Dikatorisch geführten Länder sind da mit ihren Strukturen jenseits unserer Welt.
#84869 spektrum28
Antwort auf Beitrag 84867
spektrum, bist Du also der Meinung, Pay6 ist nur eine Sache für "Gutbetuchte" ?

Überhaupt nicht. Du solltest dir den DOK wirklich zuerst anschauen, bevor du vorschnell urteilst. Jedes Vergnügen hat halt seinen Preis. Für 200.- bis 300.-/30 Minuten gibts schon seriöse Angebote - und teilweise sogar für 100.- (Quicky=10-15 Min). 
Sollen diese Männer also ihre Lust verdrängen oder langweiligerweise weg-masturbieren ? 🤔

Überleg bitte mal, was du da eben geschrieben hast. Du meinst also, eigene sexuelle Notgeilheit rechtfertigt Bedrohung, Ausbeutung und Versklaverei von Frauen (und deren Familien in den Herkunftsländern)????? Und teilweise sogar Mord! Nein echt jetzt...
Und falls jemand wirklich in sexueller Not ist: Der kann sich eine Freundin suchen, dann kommts auch gut mit dem Sex. 

Titlover hats wirklich gut auf den Punkt gebracht: 
Ich denke nicht, dass Sex eine "Sache für Gutbetuchte" ist. Aber es gibt kein Recht auf Sex, für niemanden.

Genau so ist es. Es gibt ja auch kein Menschenrecht auf einen Lamborgini, ein Dior-Diadem oder eine Villa. 
Zudem: Arbeitest du für einen Hungerlohn? Wenn ich heute einen Handwerker in mein Haus bestelle, bezahle ich 100.- bis 150.-/ Stunde plus Anfahrtspauschale in ähnlicher Höhe. Und ein Handwerker muss nicht sein Intimstes preisgeben!

Es ist eine Binsenwahrheit: Solange es Männer gibt, die erotische Billigst-Angebote konsumieren, wird es auch Frauenhandel, Sklaverei und Millieumorde geben. In diesem Sinne stehen solche Kunden genauso in der Verantwortung, wie die Sex-Maffia!
#84867 Titlover
Antwort auf Beitrag 84859
Ich denke nicht, dass Sex eine "Sache für Gutbetuchte" ist. Aber es gibt kein Recht auf Sex, für niemanden. Wenn man es sich nicht leisten kann, dann ja, bleibt nur es sich selbst zu machen wenn man sonst keine/n Spielpartner/in findet.
Zudem: die aktuell üblichen 150430 kann sich heutzutage jeder zusammensparen, wenn auch nicht monatlich.
#84859 SmartLover
Antwort auf Beitrag 84858
Seeeehr gute Frage "Flieger" !

Irgendwie habe ich das Gefühl, es gibt mindestens eiben Thread zum Thema. Wer sucht, der findet 😉

Ich nehme vorweg, dass ich unprofesionnellerweise die Dok-Sendung nicht angeschaut habe.

Ich wage trotz dem Risiko, zerpflückt zu werden, einen Kommentar.

spektrum, bist Du also der Meinung, Pay6 ist nur eine Sache für "Gutbetuchte" ?

Nicht jeder kann einfach 150430 oder gar 300460 hinblättern.

Sollen diese Männer also ihre Lust verdrängen oder langweiligerweise weg-masturbieren ? 🤔
#84858 aviator679
Antwort auf Beitrag 84856
Stellt sich mir die Frage; was ist ein angebrachter Preis für die sexuelle Dienstleistung?
#84856 Pattaya69
Brutal und menschenverachtennd.
Darüber hat die NZZ in einem längeren Artikel bereits im Dezember 2022 berichtet.

Hier der Link

Unsere Partner

COPYRIGHT © 2007-2024   ·   HUHRZEIT 02:13
Forumregeln   ·   Nutzungsbedingungen   ·   Datenschutzerklärung   ·   Info   ·   Werbung   ·   Kontakt