Nachdem ich Euch letzte Woche von meinem "Tennis-Abenteuer" in der Villa Viktoria berichtet hatte, möchte ich Euch gerne meine Eindrücke von einem sehr speziellen, wundervollen Dinner-Date teilen, das ich dieses Wochenende mit Herrin Leonie in der Villa Viktoria erleben durfte (ich gehe normalerweise nicht wöchentlich, hat sich diesmal halt so ergeben).

Herrin Leonie ist nicht nur streng, dominant und fordernd (wie Ihr von meinem letzten Bericht ja wisst) – sie besitzt ebenso eine romantische und sinnliche Seite. Genau diese durfte ich an diesem Wochenende erleben. Was als gemeinsamer Tag begann, entwickelte sich zu einem stilvollen Candle-Light-Dinner voller Romantik und intensiver Momente, das mir unvergesslich bleiben wird.

Am frühen Nachmittag hatte mich meine Herrin vor die Villa bestellt. Ich wartete mit meinem Wagen in einer Seitenstrasse und rutschte nervös auf dem Autositz hin und her. Mein Peniskäfig drückte unangenehm gegen meine Eier und erinnerte mich schon vor unserem Zusammentreffen daran, wem ich gehörte.

Gemeinsam fuhren wir ins Rheincenter nach Weil. Dort durfte ich meiner Herrin beim Einkauf einiger Kleidungsstücke behilflich sein und trug brav ihre Taschen hinter ihr her. Mein Peniskäfig war wie üblich über ein Kabel mit dem Elektroschocker verbunden, den ich in meiner Hosentasche trug. Immer wieder griff Herrin Leonie danach und versetzte mir neckisch kurze Stromstösse – gerade stark genug, um mich wach, aufmerksam und gefügig zu halten. Die Elektroden waren direkt am Käfig auf Höhe der Eichel befestigt. Jeder Schlag fühlte sich an, als würde mir jemand mit einem Stab direkt auf die Penisspitze schlagen. Es war schmerzhaft, doch ich wusste, dass meine Herrin mir damit ihre Aufmerksamkeit schenkte, und so nahm ich den Schmerz mit grosser Dankbarkeit an.

Anschliessend fuhren wir weiter nach Rheinfelden, in die Wellness-Welt Sole Uno. Nach einem kurzen Abstecher in den Aussenpool ging es hinunter ins Intensiv-Solebecken, wo ich die Füsse und Beine der Herrin massieren durfte. Die Zeit verging wie im Flug, und nach dem Besuch weiterer Becken war es bereits Zeit zum Aufbruch – denn in der Villa Viktoria wartete das versprochene Candle-Light-Dinner.

Auf der Rückfahrt nach Basel machten wir Halt bei McDonald’s in Pratteln, wo ich das Abendessen kaufen durfte. Während ich die Tüten entgegennahm, fragte ich mich gespannt, wie aus ein paar Deluxe-Cheeseburgern ein romantisches Candle-Light-Dinner entstehen sollte. Ich hatte keine Ahnung, was meine Herrin geplant hatte.

Zurück in der Villa Viktoria öffnete uns Alex, die sympathische blonde Hausdame, die Tür. Ich wurde in ein Zimmer mit grossem Doppelbett geführt und musste mich sofort ausziehen. Da wir direkt aus dem Bad kamen, entfiel die übliche Dusche. Während Herrin Leonie Kerzen, Feuerzeug und Klebeband holte, liess sie die Tür zum Flur offen. So konnten vorbeigehende Damen mich kniend, nackt und im Peniskäfig sehen. Stolz verharrte ich zur Tür gewandt und wartete auf die Rückkehr meiner Herrin.

Nach einigen Minuten steckte Juicy neugierig den Kopf herein. Unsere Blicke trafen sich, und sie lachte anerkennend beim Anblick meines Keuschheitsgürtels. Juicy ist eine sehr nette Frau, mit der – und ihrem kleinen Hund – ich bereits viele schöne Begegnungen hatte. In der Villa Viktoria präsentiere ich meinen Keuschheitskäfig stets mit Stolz und Würde, da er für alle sichtbar den Beziehungsstatus zwischen mir als Sklaven und meiner Herrin offenbart – vergleichbar mit Eheringen bei Ehepaaren.

Kaum war Juicy weitergegangen, blieb eine weitere Dame im Flur stehen. Herrin Martina fiel mir sofort auf: splitternackt, jung, schlank, mit festen Brüsten und einer wunderbaren Ausstrahlung. Sie betrachtete mich amüsiert, sprach ein paar anerkennende Worte und ging weiter. Kurz darauf hörte ich, wie sie sich draussen mit Herrin Leonie über mich unterhielt – und spontan zum Dinner eingeladen wurde.

Vor dem Essen folgten die letzten Vorbereitungen. Ich musste mich rückwärts vor Herrin Leonies Sessel knien, den Hintern hochgestreckt, den Kopf am Boden. „Tief einatmen“, befahl sie, während sie mir den Analplug einführte. Beim zweiten Anlauf klappte es bereits problemlos. Stolz war ich auf meine Fortschritte in der Atemtechnik und darauf, wie sehr ich mich seit dem ersten Mal auf dem Weg zum Anal-Sklaven weiterentwickelt hatte. Auch meine Herrin kommentierte meine Fortschritte anerkennend.

So nahm ich schliesslich – mit Analplug, Peniskäfig und angeschlossenem Elektroschocker ausgestattet – am gemeinsamen Abendessen mit Herrin Leonie und der bezaubernden Herrin Martina teil. Meine Position war klar vorgegeben: kniend, Hintern in der Luft, Kopf am Boden, Hände auf dem Rücken. Während die Damen Cheeseburger Deluxe genossen, erhielt ich einen einfachen, etwas schlaffen Cheeseburger. Eine mit schwarzem Klebeband an meinem Hintern befestigte Kerze tauchte den Raum in warmes, romantisches Licht und sorgte für eine wunderbar gemütliche Atmosphäre.

Ohne Hände zu essen und dabei die Haltung zu bewahren, war eine echte Herausforderung. Herrin Leonie legte grossen Wert auf Stil und gute Tischmanieren. Mein Burger war ordentlich auf einem Teller mit Servietten angerichtet, daneben stand ein Dosen-Prosecco auf dem Tablett am Boden. Durstig vom Solebad hatte ich Mühe, die Bissen herunterzubekommen. Trinken durfte ich jedoch erst nach dem Essen, denn während des Essens sei das ungesund, erklärte mir Herrin Leonie fürsorglich. Liebevoll, aber bestimmt erinnerten mich die Damen mit gelegentlichen Stromstössen daran, eine saubere Haltung einzunehmen, während Kerzenwachs langsam über meinen Hintern in meine Arschspalte lief. Die Damen unterhielten sich angeregt und amüsierten sich über meinen Anblick. Im Laufe des Abends erfuhr ich, dass Herrin Martina früher im Boombastic tätig war – ihr Wechsel ist ein echter Gewinn für Basel und die Villa Viktoria.

Erst nach dem letzten Bissen gewährte mir meine Herrin einen Strohhalm, und ich trank den kühlen Prosecco mit grosser Erleichterung. Anschliessend löste sie die Kerze von meinem Allerwertesten und goss das flüssige Wachs über meinen Hintern – eine neue, intensive Erfahrung, die ich ohne Zucken bestand und auf die ich stolz war.

Es war ein wunderbares Nachtessen. Das romantische Ambiente, der Stil und die Eleganz des Abends – ein solches Erlebnis hatte ich bislang nicht einmal im Hotel Trois Rois, dem Edeltempel unserer Stadt, erlebt.

Doch der Abend war noch nicht vorbei. Herrin Leonie hatte für mich eine letzte Herausforderung vorbereitet – gewissermassen das Dessert. Wie bereits beim letzten Mal stand noch ein „Tennistraining“ auf dem Programm. Ich durfte meinen Keuschheitskäfig ablegen und stattdessen das pinke Katzenhalsband mit Karabinerhaken um meine glatt rasierten Genitalien binden. Daran befestigte sie das Gummiband mit dem Tennisball, bevor mir die Augen verbunden wurden.

Die Aufgabe war simpel und zugleich potenziell schmerzhaft: Herrin Leonie und ich merkten uns jeweils eine Zahl zwischen eins und drei. Auf ihr Zeichen riefen wir unsere Zahlen. Stimmten sie überein, erhielt ich Streicheleinheiten; stimmten sie nicht überein, schoss der am straff gespannten Gummiband befestigte Tennisball in meine Eier.

In der ersten Runde hatte ich Glück. Ich spürte, wie Herrin Leonies behandschuhte Finger über meinen Penis glitten und meine Brustwarzen liebkosten. Ab der zweiten Runde jedoch begann meine Pechsträhne. Ich verlor jede einzelne Runde, und jedes Mal traf mich der Tennisball schmerzhaft in meine Männlichkeit. Ich biss die Zähne zusammen und ertrug es stolz und gefasst, bereit, für meine Herrin alles zu geben. Mit jeder Runde verbesserte Herrin Leonie ihre Treffsicherheit, und die Einschläge wurden zunehmend heftiger. In der sechsten Runde traf der Tennisball meinen rechten Hoden mit ganzer Wucht und setzte mich schachmatt. Das waren dann gewissermassen die geschlagenen Eier zum Dessert.

Es war mir äusserst peinlich, hatte ich doch bei der letzten Session ganze zehn Runden überstanden. Beschämt liess ich den Kopf hängen und spürte den Schmerz bis tief in die Bauchgegend – doch Herrin Leonie, so wunderbar wie sie ist, hatte bereits eine Wundermedizin für mich bereit.

Behutsam führte sie meine Hände an ihre grossen, nackten Brüste, die ich betasten und einölen durfte. Der Schmerz war schnell vergessen. Nach einigen Minuten durfte ich die Augenbinde abnehmen, ihre Brüste küssen und lecken, während ich mich selbst befriedigte. Mit all der aufgestauten Erregung dauerte es nur wenige Augenblicke, bis ich vor ihr explodierte und meinen Kopf zwischen ihren wunderbaren Brüsten vergrub – ein Moment tiefster Glückseligkeit.

Nach der Dusche – beinahe hätten wir den Analplug vergessen – endete dieses aussergewöhnliche Dinner-Date voller Stil, Romantik und Intensität. An diesem Abend war Herrin Leonie für mich Domina, Dinner-Date, Erzieherin für Tischetikette, Tennistrainerin – und noch so vieles mehr. Ich zähle bereits die Tage, bis ich sie wiedersehen darf. Und das Tennistraining nehme ich ganz bestimmt wieder mit ihr auf – da bleiben ich und meine Eier wortwörtlich am Ball.

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Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave von Herrin Leonie regelmässig in der Villa Viktoria verkehrt und diese sehr speziellen Erlebnisse mit der Community teilen möchte. Jeder kann sich gerne vergewissern, dass ich existiere, und mal anonym und maskiert in einer Sklaven-Challenge gegen mich antreten.

Fun Fact zum Schluss: Meine Tennispartner sagen, mein Tennisspiel hätte sich neuerdings merklich verbessert. Offenbar nehme ich entgegenkommende Tennisbälle jetzt viel intensiver wahr...