Prostitution in der Schweiz aus internationaler Sicht

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#87177 spektrum28
Ein spannender Beitrag im Blick: BLICK

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#87613 SmartLover
Antwort auf Beitrag 87600
Das ich dahinter (hinter meiner Frage) etwas vermute oder eine rhetorische Frage gestellt hätte, vermutest und unterstellst DU mir silent....
#87601 Leonidas43
Antwort auf Beitrag 87600
Das stimmt, silent1.
Habe schon oft ungarische Damen im Studio Flirt und Studio Pink Lady gesehen, die vorher bei den Bombengirls oder im MedusaSO waren.
Aber ausser, dass sie meistens etwas unmotiviert waren, wäre mir nichts aufgefallen.

Wie ich bereits mehrfach erwähnte, stecke ich ihnen jeweils meine Privatnummer zu. Wenn da Zwang im Spiel wäre, denke ich sie hätten einen diskreten Hilferuf an mich geschickt.

Für mich kommen die Girls eher so rüber, dass sie den Job etwas widerwillig, aber dennoch sehr interessiert (gegenüber den Verdienstmöglichkeiten) machen.
#87600 silent1
Antwort auf Beitrag 87576
@SmartLover falls an deiner nicht geschriebenen Vermutung etwas dran ist, kannst du deine Frage auch an Leonidas (und viele andere richten). Die selben Damen kommen ja auch nach Bern Umland (es sei nun dahingestellt ob mit dem Bus).
#87591 allan
Antwort auf Beitrag 87587
Warum soll das illegal sein wenn jemand ganz offiziell ohne falsche Versprechen nach Girls sucht?

Das habe ich mich auch gefragt. Was hier möglicherweise in Frage kommt ist "Förderung der Prostitution" (In anderen Ländern "Zuhälterei"), das ist Artikel 195 im Strafgesetzbuch. Ich weiss nicht, wie weit der für solche simplen Stellenanzeigen anwendbar ist. Es gibt ergänzend ein paar Urteile vom Bundesgericht, die genauer definieren unter welchen Umständen das Gesetz zur Anwendung kommt. Mir fehlt aber das juristische Wissen um das einschätzen zu können.
#87587 Titlover
Antwort auf Beitrag 87550
Viele Bordelle haben eine eigene Seite auf ihrer Webpräsenz, wo sie in mehreren Sprachen (eben meistens die osteuropäischen....) Girls für ihr Bordell suchen. Dass das illegal ist und als Menschenhandel gilt, ist vermutlich nicht bekannt.


Warum soll das illegal sein wenn jemand ganz offiziell ohne falsche Versprechen nach Girls sucht? Weil es in einer anderen Sprache ist? Es gibt auch Frauen die hier in der CH wohnen und eine andere Muttersprache haben... Um zum vorher genannten Beispiel zurückzukommen: Wenn ein Reinigungsunternehmen auf der Webseite in verschiedenen Sprachen eine Reinigungsfachkraft sucht soll es dann auch illegal sein? Prostitution ist in der CH nun mal legal und so kann man auch legal Personal suchen.
Menschenhandel ist, wenn Frauen mit falschen Versprechen in die CH gelockt (oder gar entführt) und hier zur Prostitution gezwungen werden (Pass wegnehmen, Gewalt, Erpressung usw.)
#87586 Stormy
Antwort auf Beitrag 87576
Die Mädels sind teilweise an unterschiedlichen standorten. Von denen ich nicht glaube, dass sie zusammen gehören. Würde eher für freiwillig in diesem Job sprechen. 

Bei dem Service hatte ich aber schon gelegentlich das Gefühl es ist nicht so ganz freiwillig. 

Der Eindruck kann täuschen. wenn ich zwingend geld brauche und dafür einen job bei einer reinigungsfirma annehme,  dort zum Klo putzen eingeteilt werden muss ich au h nicht unbedingt spass daran haben. 
Ich könnte auch sagen ticketverkäufer an der Kinokasse. Aber das erste beispiel zeigt deutlicher was ich ausdrücken will. Ohne dass ich die jobs miteinander vergleichen möchte. Der einzige Vergleich ist: es sind 2 Jobs die man nicht unbedingt gern macht.

Aus diesem Grund ist zwar das bauchgefühl entsprechenden.  Muss aber nichts mit der wirklichkeit zutun haben.

By the way es gibt auch bei den bombis damen die ich mehrmals besucht habe. Oder anders wo dieses bauchgefühl eben nicht da ist.
#87576 SmartLover
Antwort auf Beitrag 87575
Wie nimmst Du das in Mülheim wahr @Pitscher.
Dort arbeiten (offenbar) nur Ungarinnen und wochenweise....
#87575 Vanybunny
Antwort auf Beitrag 87551
Sowas würde ich hier melden: https://meldestelle.act212.ch/de und bei der Polizei

Das ist ganz normal. Was denkt ihr denn, wo alle diese Ausländerinnen her kommen? und wie? etwa selbstbestimmt? lol. Das ich nicht lache. Wenns gut kommt dann ist das evt. bei 2 von 10 so. 
Aber wenn "man" so wie ich unten von meiner eigenen Erfahrung hinter den Kulissen solcher Laufhäuser, Salons, Sauna clubs usw. berichten dann will man es ja nicht glauben denn es wir einem ja gesagt das alles i.O. ist und schliesslich würde Mann ja merken wenn nicht... gell?
#87551 Rotschr
Antwort auf Beitrag 87497
Ein Tantra Massage Klient von mir wohnt im Kleinbasel, gleich im Puffquartier. Wenn er zum Fenster rausschaue könne er sehen, wie ein Transporter hält und zig junge Osteuropäische Girls ausgeladen werden... abends werden diese Frauen wieder abgeholt.

Sowas würde ich hier melden: https://meldestelle.act212.ch/de und bei der Polizei
#87550 Pattaya69
Das ist aber seit Jahren schon und nicht erst jetzt aktuell geworden. Vielleicht ist jetzt einfach die Zeit, wo man endlich genauer hinschaut. Viele Bordelle haben eine eigene Seite auf ihrer Webpräsenz, wo sie in mehreren Sprachen (eben meistens die osteuropäischen....) Girls für ihr Bordell suchen. Dass das illegal ist und als Menschenhandel gilt, ist vermutlich nicht bekannt.

Aber ich denke man muss schon unterscheiden, ob ein "seriöses" Bordell so ein Inserat erstellt oder eben so dubiose Menschenhändler mit bösen Absichten.
#87502 Frank1965
Antwort auf Beitrag 87498
@Petra,
Du hast vollkommen Recht, denn sehr viele Freier suchen nach junges Frischfleisch,immer was neues.,sorgen dafür, das die Frauenhändler gut verdienen,also tragen die Freier eine Mitschuld ,das die Frauen zur Prostitation gezwungen werden.
Bin der Meinung, diesen Freiern ist es egal wie die Frauen leiden, denken nur an sich, hauptsache billig befriedigt und brüsten sich hier noch. Einfach kranke Freier, die frische Ware suchen ,so den Frauenhandel unterstützen.
#87498 Petra
Man bedenke: Wäre keine Nachfrage nach solchen Girls und Frauen vorhanden, gebe es auch kein Angebot. Oder sehe ich das falsch? Hauptsache billig, "meckern" nicht und lassen alles mit sich machen. Manchmal ist Geiz eben nicht geil!

Tja liebe Herren; ihr habt es "wortwörtlich" in der Hand; Augen auf beim nächsten WG-Besuch! Ich weiss, ihr seid Jäger und Sammler und benötigt Abwechslung. Ich denke, dass es dafür genügend legale und seriöse Erotik-Angebote gibt. 

Viel Spass weiterhin wünscht euch Petra
#87497 Tantramasseurin
Ein Tantra Massage Klient von mir wohnt im Kleinbasel, gleich im Puffquartier. Wenn er zum Fenster rausschaue könne er sehen, wie ein Transporter hält und zig junge Osteuropäische Girls ausgeladen werden... abends werden diese Frauen wieder abgeholt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein junges Girl18-25 J. wirklich Lust hat als Prostituierte zu Arbeiten. Viele der Männer, die sie bedienen müssen, könnten ja ihre Väter oder Grossväter sein.
Nehme an die Rumäninnen oder Ungarinnen sind vom Land, haben keine Ausbildung und keine Aussicht auf einen normalen Job und sehen sich deshalb gezwungen im Sexgewerbe zu werkeln. Wobei ich vermute, dass man die Mädchen mit falschen Angaben hier her lockt. Vielleicht sagt man ihnen, sie könnten in der Schweiz als Bardamen oder in einem Restaurant arbeiten. Im Zeitalter von Internet sollte aber jedes Mädchen die Möglichkeit haben sich darüber zu informieren, was ihr blühen könnte, wenn sie so ein "Job-Angebot" annimmt.

Tantra Masseurin
#87489 natural
Antwort auf Beitrag 87481
Die Quote aber verlässlich rauszufinden würde voraussetzen in einem Gebiet mal wirklich alle Anbieter zu prüfen.

Genügt ein Blick in die Schweizer Sex-Inserateplattformen und Sexforen nicht? Ich finde schon!
#87486 Pattaya69
«Lukrativste Sexarbeit»
Bordelle locken Osteuropäerinnen mit falschen Versprechen in die Schweiz


Und wer hat das Thema zuerst aufgenommen. Das Boulevardblatt oder die Gratis-Zeitung?

https://www.blick.ch/schweiz/lukrativste-sexarbeit-bordelle-locken-osteuropaeerinnen-mit-falschen-versprechen-in-die-schweiz-id19473280.html
#87481 Mistero
Antwort auf Beitrag 87480
Ich befürchte, dass er recht gross ist.


Mit "Befürchtungen" treiben die Medien die Leser zu allerlei Themen schon seit ein paar Jahren, am Ende ist vieles einfach reine Spekulation. Ich erachte es auch als gegeben an, dass in der Schweizer Prostitutions-Szene illegale Machenschaften und auch Ausnutzung passieren. So wie auch in anderen Ländern und in anderen Geschäftszweigen, zum Beispiel Baubranche. Die Quote aber verlässlich rauszufinden würde voraussetzen in einem Gebiet mal wirklich alle Anbieter zu prüfen.
#87480 natural
Antwort auf Beitrag 87479
Wissen wir denn wie gross der Anteil ist? Ist er wirklich "erheblich"?

Ich befürchte, dass er recht gross ist. Wenn man die unseriösen Schweizer Sexforen (nicht sexforum.ch) und die Inserateplattformen studiert, dann bekommt man schnell den Eindruck, dass die Schweizer Prostitutions-Szene ziemlich verseucht ist mit illegalen Machenschaften und Ausnutzung von Frauen aus dem Ausland. 
Aber ich frage mich schon, ob die Frauen nicht recherchieren, oder ob man einfach das Prozent Frauen in die Schweiz holt, die alles glauben was man ihnen sagt.

Das ist ja die fiese Masche der Schlepper und Vermittler: Die suchen ihre Opfer nicht in den Unis von Budapest, Bukarest, Warschau oder Kiew, sondern auf dem Land und in den heruntergekommenen "Banlieus" bei der bildungsfernen und ahnungslosen Bevölkerung.
#87479 allan
Antwort auf Beitrag 87471
Ja selbstverständlich kann man das. Aber darum gehts im Artikel ja nicht. Es geht darum, dass ein erheblicher Teil der Bordelle und Clubs die Frauen via zwielichtige Wege ins Land lotst und dann ausnutzt. Da sind auch kriminelle Hintermänner im Spiel! 

Wissen wir denn wie gross der Anteil ist? Ist er wirklich "erheblich"?

Ich möchte hier keinesfalls die Schuld der Täter kleinreden.
Das die Frauen ausgenutzt und eine ganze Menge an Gesetzesverstössen vorliegen ist unstrittig.
Aber ich frage mich schon, ob die Frauen nicht recherchieren, oder ob man einfach das Prozent Frauen in die Schweiz holt, die alles glauben was man ihnen sagt.
Mit etwas Recherche müsste klar sein dass 5000-7000 pro Woche unrealistisch sind, das wären 1000 Franken pro Tag (oder mehr, je nachdem wie viele Arbeitstage man rechnet). Ich weiss nicht wie viel Prozente die Bordelle aktuell einbehalten, ich habe 50% in Kopf (ich lasse mich da gerne korrigieren), da müsste sie pro Tag für 2000 Franken Kunden bedienen. Das geht vielleicht im oberen Preissegment, aber auch dort keinesfalls jeden Tag.
Das Gross der Frauen aus Osteuropa wird das in der Schweiz mit Prostitution eher im Monat, und nicht in der Woche verdienen.
#87478 natural
Antwort auf Beitrag 87477
Da gibts offenbar ein grobes Missverständnis: 
Ich finde den Bericht des Tages-Anzeigers und von 20 Minuten sehr tendenziös und teilweise unwahr. Man kann immer noch sehr gut mit Sexarbeit verdienen. Auf YouTube kann man Videos von sehr guten Vertretern aus dem Sexgewerbe sehen, z.B. IngosRotlichtkanal.

Ja selbstverständlich kann man das. Aber darum gehts im Artikel ja nicht. Es geht darum, dass ein erheblicher Teil der Bordelle und Clubs die Frauen via zwielichtige Wege ins Land lotst und dann ausnutzt. Da sind auch kriminelle Hintermänner im Spiel! 

Der Artikel ist also keineswegs unwahr und tendeziös. Er beleuchtet einen traurigen Aspekt/Bereich der organisierten Prostitution in der Schweiz.
#87477 Isabelle-Lea
Antwort auf Beitrag 87471
Ich finde den Bericht des Tages-Anzeigers und von 20 Minuten sehr tendenziös und teilweise unwahr. Man kann immer noch sehr gut mit Sexarbeit verdienen. Auf YouTube kann man Videos von sehr guten Vertretern aus dem Sexgewerbe sehen, z.B. IngosRotlichtkanal.
#87471 natural
Einen lukrativen Job und ein angenehmes Leben: Mit diesen Versprechen locken Schweizer Bordelle Frauen aus Osteuropa an. Die Realität sieht dann anders aus.
Ein trauriger neuer Bericht von 20 Minuten: https://www.20min.ch/story/in-osteuropa-schweiz-lockt-prostituierte-mit-falschen-versprechen-103051735
Mich erstaunt der Bericht nicht. Viele Sex-Inserate spiegeln genau das.
#87244 hannainbade
Antwort auf Beitrag 87238
Meine wenigen Begegnungen mit anderen Frauen in dieser Branche haben mir gezeigt, dass es offensichtlich an Wissen darüber mangelt, wie man Werbung macht oder eine Wohnung mietet. Die Kosten dafür sind nicht so astronomisch, wie man denken mag. Ich gebe meine Wohnung auch gerne an Freundinnen weiter, wenn ich nicht arbeite, das ist fast kostenlos. Ein Tagesinserat kostet 12 Fränkli...

Mich schmerzt es einfach, zu hören, dass es Frauen in Studios gibt, die selbst bei Extraservices nicht das volle Recht auf ihre Einnahmen bekommen. Da fragt man sich doch, ob manche Leute die Bedeutung von Fairness und Respekt noch nicht ganz verstanden haben. Dazu kommt noch, dass ihnen gesagt wird, privat arbeiten sei zu schwierig, nur Risiko, wir haben ja so viele "exklusive" Gäste... Selten sehe ich ein Geschäft, dass für die Mädchen wirklich eine grosse Gegenleistung bietet. Beispielsweise kenne ich eine tolle Agentur, die international vermittelt und auch gewillt ist, Mädchen zu einem Sprachcoach zu schicken (zB. um einen französischen Akzent zu lernen und sich als Vogue-Model zu vermarkten). Aber auch dafür muss man als WG ein gewisses Interesse haben.

Aus Sicht des Kunden verstehe ich, dass manche Clubs sich einen Namen aufgebaut haben und für Hygiene, Fairness bekannt sind. Ich gehe auch nicht gerne Risiken ein, vor allem wenn es etwas intimes ist. Aber ich kann auch sagen, dass in einem der Zürcher Clubs, der ja sooo gut und bekannt ist, ich auch eine Frau gesehen habe, die in der Ecke original Crack geraucht hat. 

Es ist schön zu sehen, dass Petra und ich eine gemeinsame Leidenschaft für unseren Beruf teilen. Petra, ich wünsche dir viele weitere Jahre voller Erfolg und Gesundheit. Es ist wirklich erfreulich, dass es Menschen wie dich gibt, die sich täglich dafür einsetzen, dass Frauen sich wohlfühlen können. In der heutigen Zeit scheint das leider eine Seltenheit zu sein. Mach weiter so und alles Gute für die Zukunft!
#87238 natural
Antwort auf Beitrag 87237
Auch das ist richtig: 
Ich muss hier mal die Studios, Bordelle, Clubs, etc. etwas in Schutz nehmen, auch wenn ich das nicht aus Sicht der Anbieter machen kann.

Da hast du recht Allan. Niemand hat gesagt, dass alle Studios/Bordelle/Clubs schlecht sind. Es gibt durchaus viele gute Beispiele, die die Frauen fair behandeln. Kritsiert wurden hier die zahlreichen schwarzen Schafe, die ja einschlägig bekannt sind. Man erkennt sie in der Regel schon auf den ersten Blick am primitiven Stil ihrer Inserate/Homepages und an den tabulosen Angeboten zu Dumpingpreisen (AO- 1h für 200.- und billiger etc.). Das gilt übrigens auch für private Anbieterinnen. Wer seinen gesunden Menschenverstand einschaltet, merkt sofort, wenn etwas nicht stimmt.
#87237 allan
Antwort auf Beitrag 87236
Ich muss hier mal die Studios, Bordelle, Clubs, etc. etwas in Schutz nehmen, auch wenn ich das nicht aus Sicht der Anbieter machen kann.
Es stimmt natürlich, dass diese mitverdienen (Wenn es ein Verlustgeschäft wäre, dann gäbe es keine Bordelle), aber damit sind sie nicht alleine, Werbeplattformen verdienen mit, wenn eine selbständige Frau ein Zimmer oder eine Wohung mietet, verdient jemand mit, etc.
Für Frauen, die fähig und willens sind, ihr Gewerbe selbst zu organisieren, ist ein Bordell nicht notwendig.
Ganz offensichtlich gibt es aber auch Frauen, die dies nicht können oder wollen, und die deshalb lieber in einem Studio arbeiten.
Die Gründe dafür mögen unterschiedlich sein, vielleicht fehlt es am organisatorischen Vermögen (Sprache, Wissen, etc.), vielleicht fehlt das Startkapital für ein Mietkaution.
Manche mögen der Prostitution nur gelegentlich nachgehen, weswegen sie sich nicht darum kümmern wollen, Werbung zu schalten und ein Zimmer zu organisieren (und im dümmsten Fall ohne Kunden auf den Kosten sitzen zu bleiben). Oder die Frau will sich einfach nicht um das ganze Drumrum kümmern. Es arbeitet auch nicht jede Coiffeusse, Kosmetikerin oder Ärztin selbständig.
#87236 Petra
Antwort auf Beitrag 87235
Guten Abend Hanna

Die Rosen gebe ich gerne zurück. 😉  Leider verstehst du meine Zeilen öfters falsch. 😉  Macht nichts, ich verzeihe dir und bemühe mich deine Fragen zu beantworten.

Ich hatte in den vergangenen 21 Jahren viele Frauen, die bei mir arbeiten wollten, die sich nicht freiwillig testen wollten. Weder für ihre eigene Gesundheit noch für die Gesundheit unserer Kundschaft.  🤔  Viele davon haben zuvor selbständig in Hotels, als Escort oder in einem Zimmer gearbeitet. Für mich nicht ganz nachvollziehbar aber jeder darf wie er möchte.

Und ja bei uns gibt es einen vertrauensvollen Austausch und auch Wertschätzung. Meine Perlen sind Menschen und keine Nummern!

Zum Thema Verdienst: Es gibt etliche intelligente und gut aussehende Frauen (egal ob jung oder reif) in diesem Gewerbe die nie mehr so arbeiten bzw. verwöhnen möchten, wie du das machst. Sie haben keine guten Erfahrungen gemacht. Diesen Frauen geht es primär nicht ums Geld, sondern um andere Dinge. Das ist doch auch gut so und muss nicht verurteilt werden. Jede Frau findet für sich den richtigen Weg; egal ob in einem Studio, Club, im Hotel, als Escort oder in einem Zimmer. Ich habe damit überhaupt kein Problem.

Arme WG's sind für mich Frauen, die Ende Monat viel mehr Tage übrig haben als Geld.  😉  Das hat absolut nichts mit Kleidern zu tun. Das sind zum Teil Frauen, die nebst dem Erotik-Job noch als Putzfrau, als Nanny usw. arbeiten und es trotzdem nicht reicht. Da sind oft Drogen- und/oder Alkoholprobleme, Kaufsucht (immer das neuste Handy), private Probleme, Schulden usw. im Spiel. Leider!

Hanna ich habe und muss die selbständigen Frauen nicht abstempeln. Ich habe lediglich etwas aus meinem Fundus bzw. meinen Erfahrungen erzählt. Nicht mehr und nicht weniger! 

Aus meiner Sicht gibt es für alle, die seriös und leidenschaftlich unterwegs sind, genügend Kundschaft. 🥰  

Weiterhin viel Erfolg und vorallem beste Gesundheit!
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