Über die Ostertage durfte ich den Osterbrauch des Eierklopfens – oder „Eiertütsche“, wie er in der Schweiz genannt wird – mit Herrin Leonie von der Villa Viktoria feiern. Dass man den Brauch auch ohne Hühnereier praktizieren kann, wird besonders Veganer und Tierfreunde erfreuen. Hier mein (verspäteter) österlicher Erfahrungsbericht:

Unten glattrasiert und mein bestes Stück fit und einsatzbereit im Peniskäfig eingesperrt, fand ich mich zum vereinbarten Zeitpunkt bei Herrin Leonie ein. Das Training passte zur Ostersaison, denn diesmal ging es um Eier – nicht Ostereier, sondern meine eigenen.

Nach der obligaten Dusche und nur mit Peniskäfig und schwarzer Sklavenmaske kniete ich nackt am Boden. Die Herrin befahl, meinen Peniskäfig mit der dazugehörigen Konsole zu verkabeln. Sobald die zwei Kabel in den beiden Buchsen am Käfig eingesteckt waren, konnte Herrin Leonie meinen Penis unter Strom setzen und dabei Intensität und Stimulationsart auswählen. Mein elektrischer Peniskäfig bietet einzelne Stromimpulse, Vibration und Massage. Sie entschied sich für Vibration und beliess die Intensität im mittleren Bereich. Die Elektroden im vorderen Teil des Käfiginnern bewirkten, dass meine Eichel einer fortwährenden Vibration ausgesetzt war.

Herrin Leonie befahl mir, knieend den Blick gesenkt zu halten, bis sie zurückkäme. Sie ging und liess die Türe zum Flur offenstehen. So kniete ich nun da, zur Zimmertür gewandt, vor mir am Boden die blinkende Konsole. Gelegentlich kamen Damen der Villa den Flur entlang, blickten ins Zimmer und amüsierten sich köstlich über meinen kuriosen Anblick. So verharrte ich demütig eine gefühlte Ewigkeit. Die ständige leichte Vibration hatte ich unterschätzt. Denn nun begann meine Eichel heftig zu jucken. Wie gerne hätte ich meinen Penis gekratzt! Erfolglos versuchte ich, den Käfig zurechtzurücken und damit die Vibration und den Juckreiz zu mindern. Der Juckreiz wurde zunehmend unerträglich und ich rutschte unruhig hin und her, als die wunderschöne Herrin Martina ins Zimmer blickte und sich über meinen Anblick amüsierte. Mein juckender Schwanz freute sich beim Anblick ihrer schönen festen Brüste so sehr, dass er nun auch noch begann, hart zu werden und unangenehm gegen die Verschalung des Peniskäfigs zu drücken.

Endlich kam Herrin Leonie zurück ins Zimmer. Sie trug einen hautengen schwarzen Dress, der wunderbar mit ihrem langen hellblonden Haar kontrastierte und ihre grossen Brüste betonte. Ihr Anblick zog mich in den Bann und ich vergass komplett, was mir aufgetragen worden war. „Habe ich dir nicht gesagt, den Blick auf den Boden gesenkt zu halten?“, schalt sie mich. Zur Strafe gab es zwei Stromschläge mit voller Intensität auf die Eichel, als hätte mir jemand mit einem Lineal auf den Penis geschlagen. Aber die Strafe hatte auch ihr Gutes: Der Juckreiz war verflogen.
Nun folgte die Begrüssungszeremonie: vor sie hinknien, Füsse küssen und massieren, während sie in ihrem Sessel über mir thronte und mit der Konsole spielte. Ich knetete ihre Fusssohlen mit viel Energie und Hingabe, denn jedes Mal, wenn ich nachliess, trieb mich ein Stromschlag wieder zur Höchstleistung an. Ich geriet ziemlich ins Schwitzen, denn am Boden sitzend die Füsse der Herrin zu massieren und zu kneten, während die Peniseichel unter Strom steht, ist körperlich ziemlich fordernd.

Nach dieser innigen Begrüssung bekam ich meinen Analplug in den Arsch. Da ich leider recht verkrampft war, brauchte es mehrere Anläufe, bis der Stöpsel endlich sass.

Das eigentliche Fitnesstraining stand unter dem Motto «Ostereier». Angesagt war Ballbusting-Training. Seit fast drei Jahren trainiere ich mit Herrin Leonie in dieser Disziplin. Erste Erfahrungen sammelte ich allerdings bereits im zarten Alter von 12 Jahren. Damals kamen meine Eier erstmals mit Ballbusting in Kontakt – respektive mit dem Fuss einer Klassenkameradin, die mir im Streit voll in die Kronjuwelen trat. Der nächste Fuss, der den Weg in meine Eier fand, war jener von Herrin Nova in der Villa Viktoria, Jahrzehnte später. Im Gegensatz zu Herrin Leonie, die eine pädagogisch behutsame Herangehensweise ans Ballbusting pflegt, bevorzugte Herrin Nova ganz offenbar einen direkteren Stil.
Mit dem Analplug im Hintern war ich nun bereit für das österliche Fitnesstraining. Wie in jeder Sportart kam erst die Aufwärmphase: Mein Peniskäfig wurde aufgeschlossen und ich durfte mir mein rosarotes Katzenhalsband mit dem befestigten Karabinerhaken um die Eier und den Penisschaft schnallen. Am Karabinerhaken wurde ein Seil befestigt, das zwischen meinen Beinen hindurchlief. Nun musste ich langsam nach vorne gehen, während Herrin Leonie hinter mir das Seil zurückhielt, sodass sich Druck auf meine Eier aufbaute und das gespannte Seil gegen meinen Arschschlitz drückte. Im Gegensatz zum eigentlichen Ballbusting bin ich im Eierziehen topfit und schaffte die Aufwärmphase mit Bravour.

Als Nächstes befestigte meine Herrin ein 500-g-Gewicht am Karabinerhaken und liess mich dann breitbeinig, die Hüften schwingend, durch den Raum marschieren. Nach einer Raumumrundung wurde ein zweiter 500-g-Stein befestigt und nach einer weiteren Runde ein dritter. Nun hingen drei Gewichte mit einer Gesamtlast von 1,5 kg zwischen meinen Beinen. Zu meiner grossen Freude öffnete die Herrin die Zimmertür und liess mich nun auf dem Flur vor der Hausdame und einigen weiteren Damen hin und her marschieren. Dann befahl sie mir zu stoppen und hüftschwingend die drei Gewichte zwischen meinen Beinen kreisen zu lassen. Das versammelte Publikum ergötzte sich an meinem Anblick und schaute gebannt auf die kreisenden Gewichte. Wäre ich ein Hypnotiseur gewesen, hätte ich die auf meine schwingenden Gewichte fixierten Damen in meinen Bann gezogen. Erniedrigend und demütigend meine Darbietung wohl für den Durchschnittsmann gewesen wäre – mich erfüllte sie mit Stolz und Befriedigung, hatte ich doch damit wieder die Gelegenheit, vor den Damen der Villa Viktoria meine absolute Ergebenheit gegenüber Herrin Leonie unter Beweis zu stellen.

Durch mein enthusiastisches Schwingen der Gewichtsteine schmerzten meine Eier, als mich die Herrin zurück ins Zimmer trieb. Nachdem die Gewichte entfernt waren, wurde ein schwarzes Seil um Eier und Schwanzansatz gebunden. Dann wurde ich mit dem Gesicht zur Wand gestellt und meine Hände seitlich fixiert. Die Beine wurden an einer Spreizstange befestigt. So stand ich nun breitbeinig mit dem Gesicht zur Wand und spürte, wie zarte Finger sanft über meinen Rücken fuhren und eine Gänsehaut hinterliessen. Langsam fuhren die Finger hinunter zwischen meine Beine. Meine Erregung wuchs und mein Schwanz stand bereits steif wie eine Eins, als ich plötzlich eine wohlige Wärme um meine Eier fühlte. Es war Herrin Leonies Hand, die meine Eier eng umschlossen hielt. Das angenehme Gefühl verflog aber rasch, als sie begann, die Eier heftig zusammenzudrücken. Ich musste meine ganze Beherrschung aufbringen, um nicht aufzujaulen. Aber ich erinnerte mich an die Atemtechnik, die sie mir beigebracht hatte, und so atmete ich tief durch und liess mir nichts anmerken.

Nun kamen wir zum österlichen Eierklopfen und Herrin Leonie begann, mit der flachen Hand auf die Eier zu schlagen. Auch das war schmerzhaft, aber mit der bewährten Atemtechnik auszuhalten. Dann folgte das Paddle. Erst bearbeitete sie meinen Rücken und arbeitete sich dann langsam zwischen meine Beine hinunter. Tief durchatmend überstand ich auch diese Challenge. Sie schien zufrieden mit meiner Leistung. Und ich erst recht – wenn man bedenkt, dass ich vor einem Jahr bei einer ähnlichen Ballbusting-Session mit Herrin Leonie und Herrin Adele noch schlappgemacht hatte.
Sie band mich los. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Ich musste mich auf eine Liege abstützen und sie bearbeitete erneut mit dem Paddle meinen Hintern und die Eier. Ich verspürte einen dumpfen Schmerz in der Bauchgegend. Die Behandlung dauerte eine gefühlte Ewigkeit.

Doch dann die Belohnung! Ich durfte vor sie hinknien, und sie goss mir Gleitgel über die linke Hand, mit der ich nun meinen Schwanz wieder zum Aufblühen bringen sollte. Gleichzeitig durfte ich mit der Rechten ihre wunderbaren grossen Brüste und Brustwarzen streicheln. Ich spürte, wie dank dem Einsatz meiner Hände sowohl mein Schwanz als auch ihre Brustwarzen hart wurden. Während ich in Ektase schwitzend und stöhnend immer schneller mein steifes Stück rubbelte, liess sie mich ihre wunderbaren Brüste küssen und die harten Brustwarzen lecken. Meine Erregung wuchs ins Unermessliche und ich war ganz nahe an einer grossen Explosion. „Darf ich kommen?“, flehte ich. „Noch nicht.“ Sie liess mich noch eine Weile zappeln, doch dann liess sie mich gewähren. Ich bohrte mein Gesicht zwischen ihre Brüste und explodierte. Da ich mich die letzten zwei Tage bewusst im Peniskäfig weggesperrt hatte, war das Ergebnis entsprechend eindrücklich.

Es war ein wunderbarer Nachmittag, und für mich wird der Begriff «Ostereier» noch lange eine ganz spezielle Bedeutung haben.

Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave von Fetisch-Lady Leonie regelmässig in der Villa Viktoria verkehrt und diese sehr speziellen Erlebnisse mit der Community teilen möchte. Jeder kann sich gerne vergewissern, dass ich existiere, und mal anonym und maskiert in einer Sklaven-Challenge gegen mich antreten.