Frage: Gibt es hier Männer oder Frauen die sich für das folgende "Sklavenspiel" interessieren würden?
Es handelt sich um eine Abänderung meiner kürzlich publizierten (perversen) Idee für einen Sexclub:

Das Sklavenspiel
 
Das Sklavenspiel ist ein "Sexkampf" für Männer die auf Edging und auf Blossstellen stehen. Männer sind darin Sklaven, die wie ein Stier in einem Stierkampf ausschliesslich zur Unterhaltung und Belustigung von Zuschauern benutzt werden. Als bessere Alternative werden sie aber nicht getötet, sondern nur geil gemacht und zum Abspritzen gebracht. Schmerzen, Verletzungen und Erniedrigungen sind aufgrund von Gruppendynamik dabei strikt verboten.

 
Anforderungen:
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Die Menschen: Es braucht mindestens einen Mann der bereit ist, sich als Sklave zur Verfügung zu stellen. Zudem mindestens eine Frau die bereit ist Hand anzulegen. Weiterhin braucht es mindestens einen Zuschauer oder eine Zuschauerin. Je mehr Männer und Frauen mitmachen, desto besser wird das Spiel, denn desto mehr Abwechslung, Unterhaltung und Talent kommt rein. Auch Personen die nur zuschauen wollen (oder noch unsicher sind), erhöhen zumindest den öffentlichen Charakter und damit das gewünschte Blossstellen und Benutzen der Sklaven.
 
Der Ort: Es braucht einen Raum mit einem leicht zu reinigenden Boden oder ein Outdoor-Bereich auf dem Männer auf den Boden abspritzen können. Der Ort sollte hell und gut beleuchtet sein, damit die Zuschauer alles gut sehen können. Es sollte für Nackte genügend warm sein und es braucht Stühle für alle Zuschauer/innen. Ideal aber nicht Bedingung ist eine Anbindevorrichtung um Sklaven stehend fixieren zu können. Schliesslich braucht es noch eine Uhr (eine Kochuhr oder eine Sanduhr) die je nach Vorliebe eine Laufzeit von 5 oder 10 Minuten abzählen kann.
 
 
Der Ablauf:
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Sklaven müssen sich vor allen ausziehen und werden dann vor den Zuschauern gut sichtbar hingestellt oder fixiert. Dann wird die Uhr gestartet und der Sklave wird immer zuerst von einer Frau möglichst stark, schnell, unterhaltsam und effektiv geil gemacht. Das aber ohne ihn zum Abspritzen zu bringen (Edging)! Das Publikum soll Spass an der möglichst gut sichtbar gemachten Geilheit des Sklaven haben. Spritzt der Sklave unbeabsichtigt ab, gilt das als vorzeitiger "Tod" des Sklaven. Das Spiel mit ihm ist dann beendet. Jedes mal wenn die Uhr abläuft, wird das Publikum nach seiner Meinung gefragt:

Daumen runter bedeutet das Spiel oder der Mann gefällt nicht: Mit dem Sklaven wird dann "kurzer Prozess" gemacht. Die Uhr wird dann noch einmal gestartet und der Mann wird in höchstens einer weiteren Laufzeit zum Abspritzen (seinem "Tod") gebracht – falls das gelingt. Dann wird der Boden gereinigt und dann kommt der nächste Sklave an die Reihe. Männer im Publikum können mit Handheben anzeigen dass sie als Sklave bereit oder an der Reihe sind.
 
Daumen hoch bedeutet der Mann oder das Spiel gefällt: Mit dem Mann soll deswegen weiter gespielt werden. Die Uhr wird nochmal gestartet und es wird nochmals eine Laufzeit möglichst unterhaltsam mit seiner Geilheit gespielt. Das wiederholt sich, bis es unbeabsichtigt zum "Tod" des Sklaven kommt oder das Publikum genug hat (Daumen runter). Der Sklave der am längsten "überlebt", bzw. mit dem am längsten gespielt wurde hat gewonnen.
 
Wenn jemand im Publikum während dem Spiel die Hand hochhält, gibt es einen fliegenden Wechsel. Die entsprechende Person übernimmt dann sofort das weitere Reizen (oder zum Abspritzen bringen) des Sklaven. Das können Frauen oder Männer sein. Mehrfach ist erlaubt. Talent geht immer vor. Im Zweifelsfall entscheidet das Publikum wer weitermachen soll.
 
Das Sklavenspiel dauert so lange, bis jeder Mann der das will einmal Sklave war. Eine Regel aus Fight Club (1999): Wenn Du neu bist im Sklavenspiel, musst Du als Sklave mitmachen!