Sie postete Bilder und ein Video einer bildhübschen, blutjungen, filigranen Chinesin. Da ich von diesen keine Duplikate im Internet fand, dachte ich, dass ich diesmal tatsächlich diese Person treffen würde. Erste Zweifel kamen auf, als sie mir auf WhatsApp Fotos sendete, die offensichtlich gleich zwei andere Personen zeigten. Und tatsächlich, als ich dort war, traf ich eine Frau, die mindestens 10 Jahre älter war und eher etwas mollig als filigran. Scheint wohl eine Masche zu sein, bei den Chinesinnen. Ich bezahlte sie trotzdem für eine halbe Stunde und sollte es nicht bereuen! Sie küsste gut, wie ein echtes GF, gefühlvoll und leidenschaftlich. Und sie war so erregt, dass sie kein Gleitmittel brauchte. Sie mochte den Sex mit mir und als wir zur Doggy style Position wechselten, bemerkte ich, was für einen geilen Hintern sie hatte. Wunderbar! Ich wusste nicht, dass Chinesinnen so geile Hintern haben können. Ich kam da ziemlich schnell. Nach dem Sex bemerkte ich die leere Bierdose und die leere Rotweinflasche auf ihrem Tisch, es waren beides Sorten, die ich auch mag. Sie sagte, wenn sie nichts zu tun habe, trinke sie. Das Bier sei so schwach, dass sie viel davon trinken müsse. Sympathisch, denn so geht's mir auch! Wir redeten noch ein wenig via Ûbersetzungs-App. Sie fragte mich, warum Schweizer so hohe Löhne haben. "Eine gute Frage," antwortete ich. Sie verabschiedete mich mit einer Umarmung und einem Kuss. Ein schönes Erlebnis! Am nächsten Tag schrieb ich ihr, dass ich sie gern nochmal treffen würde, 5 oder 6 Tage später. Sie antwortete "gerne" und schrieb, dass sie mich mag. Diesmal wollte ich sie ausgiebiger geniessen, eine Stunde lang und dabei zweimal kommen. Zur Vorbereitung hatte ich im Internet recherchiert, warum Schweizer so hohe Löhne haben. Und als kleines Geschenk hatte ich ihr ein starkes, leckeres Bier gekauft. Zu meiner Überraschung fand ich aber nicht sie vor, sondern eine andere Frau! Ebenfalls eine Chinesin, vielleicht eine Spur älter sogar. Ebenfalls leicht mollig, aber ihr Hintern war völlig unspektakulär. Sie gab zwar auch Zungenküsse, aber zu offensiv, nicht gefühlvoll. Und sie hatte Mundgeruch, da verging mir die Lust aufs Küssen. Je nun, sie liess sich ficken, aber sie war davon so gelangweilt, dass sie gähnen musste. Als ich mich für einen möglichst langen Orgasmus entspannte, war sie so irritiert, dass sie fragte, was los ist. Ich dachte danach, dass ich es nochmal tun will, da ich ja für eine Stunde bezahlt hatte, aber bekam ihn nicht mehr hoch und im Blasen oder gar mit der Hand war sie nicht besonders gut. Alles in allem ein enttäuschendes Erlebnis. Das Geschenk nahm ich natürlich wieder mit. Schade, hatte mich so auf die Beine und den sexy Hintern der anderen gefreut. Vielleicht frage ich in den nächsten Tagen mal nach, wieviele Lulus es eigentlich gibt. Und ob die Chance besteht, dass ich die vom ersten Mal wieder treffen kann.