Wünsche dir viel Erfolg. Aber ich denke es ist wichtig, dass du auch die Realität auf dem Inserate-Erotikmarkt realistisch einschätzt. Es gibt geschätzt mehrere hunderte Erotikmarkt Webseiten in der Schweiz für Prostituierte. Die allermeisten sind schnell wieder gestorben und fristen ein Dasein in Vergessenheit dahin.Selbst Happysex.ch, dazumal eine Grösse und Vorreiter im Inseraten-Markt konnte den Aufsprung nach einer Hack-Attacke nicht mehr kompensieren und fristet seit Jahren vor sich hin. Dann gibt es die 2 grossen Platzhirsche, die 2 BIG Player: And6.com und xdate.ch mit einer unglaublich starker Traffic. Wir sprechen hier von Millionen von Besuchern pro Monat.Jeder will vom Kuchen etwas haben, aber gegen grosse Platzhirsche kommt man(meine ehrliche Meinung) nicht an. Es ist wie mit ricardo.ch, unzählige haben versucht gegen Ricardo.ch einen ebenbürdigen Nachfolger zu realisieren. Was ist passiert? Alle sind gescheitert. Der Erotikmarkt vor allem der Prostitutionsmarkt ist jetzt ein komplett anderer Markt, als vor vielen Jahren, als die Frauen noch richtig viel Kohle generieren konnten. Der Markt wurde mit Ostblock Frauen komplett überschwemmt. Immer mehr Frauen teilen sich den Kuchen, dann kommt noch ein Faktor hinzu: Die Lust der Männer nach Prostitutiuerten hat stark nachgelassen. Ich höre von Frauen, dass Sie nur froh sind, wenn 1-2 Kunden pro Tag erscheinen. Ein zusätzliche Faktor: Das Geld liegt dem Durchschnittsschweizer auch nicht mehr so locker😉 Man sieht auch, dass dem xdate Betreiber all die Konkurrenz sowieso egal ist. Der gute Herr hat finanziell schon längst ausgedient und mehr als genug Geld verdient😉 Ich persönlich würde, wenn ich im Erotikmarkt schon was mache möchte, etwas ganz anderes versuchen, als ein Erotikportal. Der letzte Millionär aus der Erotikwelt wurde mit Sexspielzeug und einemm Webshop Multimillionär. Jetzt ist er als junger Pensionär ein begeisterter Jogger 😁 Das grösster Stichwort bei einem Online Unternehmen ist der Traffic. Das ist ein ganz grosser Brocken den man erreichen muss und das erreichen meisten die Webseiten, die als Erste den Markt betreten haben. Unabhängig ob im Erotikbereich, Im Auktionsbereich, im Sozial Medien Bereich.